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SC Rinteln ohne Thomas Mau in Barsinghausen

Bezirksliga (jö). So heilsam kann Erfolg sein: Da legt der SC Rinteln eine starke zweite Halbzeit gegen Eimbeckhausen hin, zeigt plötzlich seine spielerischen Möglichkeiten, gewinnt hochverdient mit 4:1 - und schon herrscht wieder Ruhe. Die Zweifel wichen einem neuen Selbstvertrauen. Trainer Ulf Netzeband: "Wir hätten viel höher gewinnen müssen. Dass wir es nicht taten, sehe ich auch als Vorteil. Es hebt keiner ab!"

veröffentlicht am 17.11.2006 um 00:00 Uhr

Rinteln spielt am Sonntag beim TSV Barsinghausen und muss nach der Leistung vom letzten Sonntag als Favorit eingestuft werden. Nach der Pause lief der Ball plötzlich zügig durch die Reihen. Rinteln spielte befreit auf und nutzte die Räume, die der VfB Eimbeckhausen in erstaunlich großzügiger Weise zur Verfügung stellte. Die Gäste führten, ließen sich aber trotzdem auskontern. Interessant war auch, dass der SC Rinteln in der Schlussphase in offensichtlicher Weiseüber mehr Kraft als der Gegner verfügte. Eimbeckhausen konnte nicht mehr folgen. "Wir hätten aber noch weiterspielen können", freute sich Ulf Netzeband. Er hatte in den letzten 14 Tagen das Training angezogen und erntete vielleicht schon gegen Eimbeckhausen die ersten konditionellen Erfolge. Rinteln vertändelte allerdings in extrem fahrlässiger und naiver Weise seine Konterchancen. Mittelfeldmann Thomas Mau machte beim 4:1 ein gutes Spiel, steht aber gegen Barsinghausen nicht zur Verfügung. Christopher Möller trainierte in der Woche erstmals wieder mit. Rinteln hat in diesem Jahr noch die Spiele gegen Stadthagen und in Hiddestorf auf dem Programm. Die ausgefallene Heimbegegnung gegen Bad Pyrmont wird nach der Winterpause am 18. Februar nachgeholt.

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