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"Geo-Caching" lockt Besucher auf den Spuren von "Ritter Totholz" nach Hohenrode

Satelliten helfen bei moderner "Schatzsuche"

Hohenrode (wm). Dass auf der Hünenburg in Hohenrode schwarze Messen veranstaltet werden - wie von der Polizei im Rahmen einer Ermittlung vermutet - davon hat in Hohenrode noch niemand etwas gehört. Dafür kennen die Hohenroder "Schatzsucher", die mit starrem Blick auf ihr GPS, ihr satellitengestütztes Navigationsgerät, suchend durch den Wald irren. Ein harmloses Hobby, "Geo-Caching" genannt und eines, dass, wie man im Internet nachlesen kann, immer mehr Anhänger findet. Es ist im Grunde von der Idee nicht anderes als die gute alte Schnitzeljagd, nur eben mit Hightech-Gerät und - wie könnte es anders sein - in den USA erfunden worden.

veröffentlicht am 03.03.2007 um 00:00 Uhr

Das ist der "Schatz" des Ritters Totholz in Hohenrode. Große Bit


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