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Stadt Hameln und Sportbund lassen DLRG finanziell im Stich / Einspruch gegen die Aufhebung

Sanierungskosten bedrücken die Lebensretter

Hameln (gro). 657 Mitglieder, davon 327 bis 18 Jahre, zählt die Hamelner Ortsgruppe der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft, unter der Leitung von Norbert Meyer. In seinem Jahresbericht verwies Meyer darauf, dass die Sanierung des Jugend- und Schulungsheimes an der Weser im abgelaufenen Jahr erfolgreich durchgeführt sei, aber auch viel gekostet habe. Ausdrücklich bedankte sich Meyer für die geleisteten Zuwendungen für die Sanierung durch den Landkreis Hameln-Pyrmont, den Paritätischen Wohlfahrtsverband Hameln-Pyrmont, die Spende der e.on Westfalen Weser AG sowie bei den Mitgliedern der DLRG für deren Arbeitsleistung. Leider sei aber das Finanzierungskonzept nicht vollständig aufgegangen. Angesichts der Haushaltslage habe die Stadt Hameln keine Zuwendung gewähren können. Für Erstaunen und größeres „Gemurmel“ in der Jahreshauptversammlung sorgte dann die folgende Mitteilung durch Meyer: „Der rechtsverbindliche Bewilligungsbescheid des Kreissportbundes und Landessportbundes über eine Zuwendung in Höhe von 3000 Euro wurde nach Baubeginn aufgehoben. Gegen diesen Aufhebungsbeschluss haben wir Einspruch eingelegt und kämpfen heute noch zusammen mit dem DLRG-Landesverband um die Auszahlung der zugesagten Zuwendung.“

veröffentlicht am 10.03.2011 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 21:41 Uhr

Eine starke Frequentierung und großes Interesse an Schwimmkursen, hervorgerufen durch den Wegfall der Schwimmausbildung in den Schulen, verzeichnet die technische Leitung der DLRG Hameln, so Peter Breitkopf. Im Laufe des Jahres konnten 13 Jugendschwimmabzeichen in Bronze, zehn in Silber und fünf in Gold ausgegeben werden. Das Rettungsschwimmerabzeichen in Bronze wurde an 24, in Silber an 23 und in Gold an elf Personen ausgegeben.

Nadeln und Urkunden erhielten in der Versammlung Julia und Katharina Feldmann, Birgit Helms-Reiner, Jannis Lührs, Hanna und Irmela von Mengersen, Reiner Julius, sowie Anna Elisabeth und Hans Ferdinand Schlichtig für zehn Jahre Mitgliedschaft.

Für 25 Jahre wurden Detlev Grabbe, für 40 Jahre Jürgen Steding, sowie für 50 Jahre Regine Schmidt und Ronald Schwarz geehrt. Für sein überdurchschnittliches Engagement und die Arbeit über das Normale hinaus ehrte die Bezirksvorsitzende der DLRG Weserbergland, Karin Schäfer, das Mitglied Herbert Straub.



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