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Ein Leserbrief von veröffentlicht am 13.12.2019 um 18:24 Uhr

Lärm und Gestank vermeiden

Sanfter Tourismus für die Weser

Wassersportler und Bootsfahrer: man denkt an Schwimmer, Paddler, Kajakfahrer, Drachenbootler, Standuppaddler und Ruderer. Man denkt an Menschen, die sich sportlich auf und im Wasser, im Naturraum Weser bewegen.

Zu: „Die Weser ist ein Schatz“, vom 22. November


Wassersportler, Boots- und Jetskifahrer meinen denn doch was anderes: Nur der Motor muss sportlich sein. Leider sind sie auch laut, sie stinken und sie zerstören Klima, weil es jemanden nicht weiter stört! Soll es auf der Weser werden wie auf den Straßen? Radautourismus? Nein Danke, das will ich nicht. Ich will sanften Tourismus für unsere Weser mit Wanderern, Radfahrern und muskelbetriebenen Booten und manchmal einen Dampfer, ich will eine naturnahe Weser mit richtigen Uferbäumen, ich will einen Fluss, der den Menschen gehört. Ich bin Mitglied eines Hamelner Rudervereins. Ich habe diese Sportart gewählt, weil ich Sport in der Natur liebe, ich will meine Gesundheit und körperliche Leitungsfähigkeit stärken und erhalten und ich will die Natur genießen. Neben der Weser gibt es einen weiteren Erholungsraum von Bedeutung, einen, wo motorbetriebene Fahrzeuge verboten sind: der Wald.