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Ruhiges Jahr für die Hajener Feuerwehr / Stabile Jugendgruppe / Musikzug mit acht Aktiven

Sanfte Kritik an fehlender Dienstbereitschaft

Hajen (gm). Das vergangene Jahr war für die 57 aktiven Hajener Feuerwehrkameraden erfreulicherweise äußert ruhig. „Kurz vor den Feiertagen mussten wir zu unserem ersten Einsatz ausrücken“, bilanzierte Ortsbrandmeister Hartmut Maluschka. „Am 19. Dezember haben drei Kameraden eine Ölspur beseitigt und mit Flüssigbindemitteln unschädlich gemacht.“ Alarmübungen im Gemeinde- oder Ortsgebiet fanden nicht statt. Allerdings nahmen die Hajener Kameraden an einigen Übungseinheiten ihrer Ilsetaler Stützpunktwehr teil und besuchten zwei Seminare für Führungskräfte.

veröffentlicht am 02.02.2011 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 01:21 Uhr

Gemeindebrandmeister Willi Pflughaupt (l.) und Ortsbrandmeister Hartmut Maluschka nahmen die Beförderungen und Ehrungen vor.

Hajen (gm). Das vergangene Jahr war für die 57 aktiven Hajener Feuerwehrkameraden erfreulicherweise äußert ruhig. „Kurz vor den Feiertagen mussten wir zu unserem ersten Einsatz ausrücken“, bilanzierte Ortsbrandmeister Hartmut Maluschka. „Am 19. Dezember haben drei Kameraden eine Ölspur beseitigt und mit Flüssigbindemitteln unschädlich gemacht.“ Alarmübungen im Gemeinde- oder Ortsgebiet fanden nicht statt. Allerdings nahmen die Hajener Kameraden an einigen Übungseinheiten ihrer Ilsetaler Stützpunktwehr teil und besuchten zwei Seminare für Führungskräfte. Im vergangenen Jahr leisteten die Hajener Ehrenamtlichen 2534 Dienststunden; dies entsprach einem Durchschnitt von 34,5 Stunden pro Mann. „Das ist nicht viel, aber trotzdem beachtlich, weil sich einige Kameraden das gesamte Jahr über hier nicht einmal haben blicken lassen“, resümierte Hartmut Maluschka. Die aus 16 Mitgliedern bestehende örtliche Jugendfeuerwehr hat sich stabilisiert und an zahlreichen Veranstaltungen erfolgreich teilgenommen. „Unser Musikzug ist seinem Trend treu geblieben und hatte mit seinen acht Aktiven einige wenige Auftritte“, sagte Maluschka. „Aber bei dem, was sie gemacht haben, konnten sie ihr Können unter Beweis stellen.“ Mit dem silbernen Ehrenzeichen für 25 Jahre aktiven Dienst zeichnete Gemeindebrandmeister Willi Pflughaupt Christiane Leverentz und Siegfried Tunke aus. Nadine Lutter, Friederike Meyer und Janina von Korff wurden zu Feuerwehrfrauen befördert, und Nicolas Holle darf sich fortan Hauptfeuerwehrmann nennen. Hans-Otto Fielitz und Klaus Ahlswehde wurden in die Altersabteilung verabschiedet. Neben Gemeindebrandmeister Willi Pflughaupt übermittelten auch der Vorsitzende des Emmerthaler Feuerwehrausschusses, Rolf Keller, und Ortsbürgermeister Andreas Lenk Grußworte.



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