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Grüne Aktion zur Wesersalzproblematik

„Salzige Heringe“ für Passanten

Bodenwerder. In Bodenwerder auf der Weserbrücke trafen sich Mitglieder von Bündnis 90/Die Grünen aus den Kreisen Hameln, Höxter und Holzminden, um auf die geplante, problematische Einleitung von Salzlauge in die Weser der Firma Kali und Salz (K+S) aufmerksam zu machen. K+S plant, zukünftig Salzlauge aus dem Kalibergbau nicht mehr in die Werra einzuleiten, sondern per Pipeline bei Bodenfelde direkt in der Weser zu entsorgen. Es soll ein Maximum an Einleitung erreicht werden, ohne den Grenzwert aus der Nazizeit für die Einleitung zu überschreiten.

veröffentlicht am 20.08.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 17:41 Uhr

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Die Grünen verteilten anschließend noch „salzige Heringe“ aus Lakritze und kamen so mit vielen Menschen aus Bodenwerder und Touristen an der Weser ins Gespräch. Tenor der Menschen war ganz klar, dass K+S Verantwortung übernehmen muss und die Planungen für eine Pipeline in die Nordsee endlich umsetzen soll.



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