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Salzhemmendorf-Prozess: Verteidiger hält Anschlag nicht für versuchten Mord

Mit einem Beweisantrag der Verteidigung ist der Prozess um den Brandanschlag von Salzhemmendorf vor dem Landgericht Hannover fortgesetzt worden. Sein Mandant habe keine Tötungsabsicht gehabt, sagte Roman von Alvensleben, der Rechtsanwalt des 31 Jahre alten Angeklagten, am Freitag. Deshalb sei eine Verurteilung wegen versuchter Körperverletzung mit Todesfolge in Betracht zu ziehen.

veröffentlicht am 26.02.2016 um 14:12 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 04:41 Uhr



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