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Futuristische Synthese aus Pop und klassischen Elementen: Kanadische Band in Detmolds Stadthalle zu Gast

Saga sagenhaft: Die Mischung ist noch immer einzigartig

Detmold. Es ist wohl die einzigartige Mischung aus langjähriger Erfahrung, immer wieder neu sprudelnder Ideenquellen und ihrem typischen Gesamtsound, die Saga seit nunmehr 30 Jahren in der Rockmusikszene stehen lassen. Am Donnerstag, 1. Dezember, 20 Uhr, wird die Band in der Stadthalle, Detmold zu Gast sein. Eintrittskarten gibt es im Vorverkauf.

veröffentlicht am 20.08.2011 um 04:06 Uhr

Saga ist sagenhaft gut – auch im Jahre 2011.

Saga formierte sich im Jahre 1977 und präsentierte von Beginn an einen unverwechselbaren Sound. Die ersten große Erfolge stellten sich bereits Anfang der achtziger Jahre ein, als die Band mit Alben wie „Images At Twilight“ (1979), „Worlds Apart“ (1982) oder „Heads Or Tales“ (1983) und den darauf enthaltenen Hits à la „Humble Stance“, „Wind Him Up“, „On The Loose“, „The Flyer“, „How Long“ oder „Don’t Be Late“ die Radiocharts der ganzen Welt enterten. Im Vorprogramm von Styx kam Saga 1980 zum ersten Mal auch auf Deutschlandtournee. Bis Mitte der Achtziger konnten sich die Kanadier mit ihrer „futuristischen Synthese aus Pop und klassischen Elementen“ (Melody Maker), ihrem „ideenreich orchestrierten epischen Rock“ (Toronto Star) eine stetig wachsende Anhängerschar erspielen.

Saga veröffentlichte im Laufe der Achtziger die zwei erfolgreichen Alben „Behaviour“ und „Wildest Dreams“. Anfang der Neunziger ging die Band dann zur großen Freude ihrer Fans auf Tournee und veröffentlichte 1993 mit „The Security Of Illusion“ ein grandioses Comebackalbum. Die unmittelbar folgende Welttournee glich einem Triumphzug. 1994 komponierte Saga das Werk Steel „Umbrellas“ für die Fernsehserie „Cobra“, gefolgt vom Konzeptalbum „Generation 13“ (1995).

2007 war ein einschneidendes Jahr, denn Michael Sadler hatte sich entschlossen, die Band zu verlassen, um sich seiner kleinen Tochter widmen zu können. Doch er kehrte Anfang des Jahres zurück – und jetzt spielt die Band in alter Stärke und neuer Frische, was den Fans natürlich ganz und gar gut gefällt.



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