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Sabotage bei Moorbrand

Als sie der Einsatzbefehl in Meppen erreicht, sind die Freiwilligen des Wassertransportzuges der Kreisfeuerwehrbereitschaft West aus Hameln-Pyrmont bereits 32 Stunden auf den Beinen. Dennoch scheinen die Helfer aus Halvestorf, Heßlingen, Groß Berkel, Aerzen, Grohnde, Kleinenberg und Holzhausen "voll motiviert". Oberhalb der Gemeinde Stavern verlegen die Feuerwehrleute am Donnerstagabend bei Bunker 8000 im streng von der Öffentlichkeit abgeschirmten militärischen Sicherheitsbereich lange Schlauchleitungen und werfen die starken Pumpen der geländegängigen Tanklöschfahrzeuge an. Die Militärpolizei ist dieser Tage noch wachsamer als sonst, weil am Mittwoch und am Donnerstag Sabotageakte verübt wurden. Unbekannte haben Löschschläuche zerschnitten. Motiv: unbekannt.

veröffentlicht am 27.09.2018 um 20:37 Uhr



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