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Frauke Bulczak wurde feierlich zur Ehrenvorsitzenden gewählt

Rund 30 000 weniger für die AkKi

Hameln (git). Frauke Bulczak ist die neue Ehrenvorsitzende des Vereins „Aktion Kinderhilfe“ (AkKi). Nachdem die langjährige Vorstandsvorsitzende 2007 das Amt in die Hände von Beate Killmann gelegt hatte, war die Gründerin des Vereins weiterhin als Schriftführerin in der Vorstandsriege tätig. Nun will sie sich endgültig zurückziehen. Als Nachfolgerin für Frauke Bulczak wählten die Vereinsmitglieder bei der Jahreshauptversammlung Katja Dittmann. Das Amt der zweiten Stellvertreterin bekleidet nun Christel Wolten. Frauke Bulczak wurde weiterhin in den Beirat gewählt. Bei den Fördergeldern wird die AkKi in diesem Jahr ihren Gürtel enger schnallen. Im letzten Jahr hatten sich fehlende Fördergelder lediglich in der Statistik bemerkbar gemacht, und alle laufenden Projekte konnten noch in gewohntem Umfang gefördert werden. Rund 500 Kinder hatten diese in Anspruch genommen. In diesem Jahr stehen der AkKi rund 52 000 Euro zur Verfügung. 2009 waren es fast 79 000 Euro. Einen Umstand, den die AkKi-Vorsitzende Beate Killmann sehr bedauerte. Statt siebzehn Projekte können von der AkKi nur noch fünfzehn laufende Projekte gegen Vernachlässigung von Kindern und Jugendlichen, Schulversagen, Gewalt und Missbrauch, für Drogenprävention und gesundes Selbstbewusstsein gefördert werden. Die geförderten Projekte werden mit weniger Geldern auskommen müssen. Die größten Fördersummen gehen dabei an Projekte des Deutschen Kinderschutzbundes mit 15 138 Euro, an zwei Projekte des Sozialdienstes der katholischen Frauen und an zwei Projekte des Caritas Verbandes mit 16 000 Euro.

veröffentlicht am 10.02.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 05:41 Uhr

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Blumen für die Ehrenvorsitzende (v. li.): Beate Killmann, Johannes Emmel, Frauke Bulczak, Katja Dittmann, Christel Wolten, Kerstin Jaedicke.

Foto: git



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