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Festakt in der Sporthalle anlässlich des 80-jährigen Bestehens

Rumbecks Feuerwehr: „Musizierend und jugendstark“

Rumbeck (ah). „Ich freue mich, eine Truppe in solch einer Stärke aufgestellt zu sehen“, sagte Harald Krüger beim Festakt anlässlich des 80-jährigen Bestehens der freiwilligen Feuerwehr Rumbeck. „Aktiv, musizierend und jugendstark“, damit hebe sich die Ortswehr hervor, lobte der Bürgermeister. In der festlich geschmückten Sporthalle ließ Ortsbrandmeister Thorsten Rinne die Geschichte der Wehr Revue passieren:

veröffentlicht am 24.11.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 05:21 Uhr

Die gut aufgestellte freiwillige Feuerwehr Rumbeck um Ortsbrandmeister Thorsten Rinne (stehend, 3. v. re.). Foto: ah

Rumbeck (ah). „Ich freue mich, eine Truppe in solch einer Stärke aufgestellt zu sehen“, sagte Harald Krüger beim Festakt anlässlich des 80-jährigen Bestehens der freiwilligen Feuerwehr Rumbeck. „Aktiv, musizierend und jugendstark“, damit hebe sich die Ortswehr hervor, lobte der Bürgermeister. In der festlich geschmückten Sporthalle ließ Ortsbrandmeister Thorsten Rinne die Geschichte der Wehr Revue passieren: von der Gründung 1930 unter dem ersten Brandmeister Gustav Meineker über den ersten TSA von 1953, der wachsenden Zahl von Brandschützern (heute sind es 26 Aktive) und der Gründung der Feuerwehrkapelle vor 50 Jahren, die nun beim Jubiläum für Stimmung sorgte. Die 70er Jahre waren geprägt von der Gründung der Jugendfeuerwehr 1973 mit 17 Mitgliedern unter Führung von Werner Ronowski (heute sind es 20), von Wettkampfstärke und Musizierfreude.

Seit den 80er Jahren ist im Weserdorf einer von vier Messwagen der Katastrophenschutzeinheit des Landkreises stationiert, zehn Aktive aus Rumbeck und Barksen bilden einen Messtrupp. Mit einem Blick in die Zukunft dankte Kreisbrandmeister Frank Wöbbecke für die Überwachung der Umgebung des Kernkraftwerkes in Grohnde.

Bei der zehnten Jubiläumsfeier einer Wehr 2010 im Stadtgebiet überreichten die stellvertretenden Stadtbrandmeister Jürgen Hilpert und Karsten Redeker den Rumbeckern traditionell das Bild, auf dem alle Fahrzeuge der 24 Wehren eingezeichnet sind – der Messwagen ist darauf nicht zu finden. Vertreter örtlicher Vereine und politischer Gremien gratulierten. „Wir sind froh, dass wir die Ortswehr haben“, sagte Ortsbürgermeister Jost Beckmann und Günter Kuhnert fügte hinzu: „Um diese Wehr ist mir nicht bange.“



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