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27 Atemschutzgeräteträger sind derzeit nicht einsetzbar

Ruhiges Jahr

Ohr. Ruhig verlief das vergangene Jahr für die Ortswehr Ohr. Wie Ortsbrandmeister Winfried Stäsche bilanzierte, wurden die 24 Feuerwehrleute zu einem Verkehrsunfall sowie zu einem Gasaustritt im Solarinstitut und zum Befüllen von Sandsäcken aufgerufen. Hinzu kamen zwei Fehlalarme im Solarinstitut sowie der Einsatz beim Elbe-Hochwasser und eine Übung in Hessisch Oldendorf. Nebenbei bildeten sich die Kameraden auf Gemeinde- und Kreisebene weiter. Insgesamt leisteten die Freiwiligen 1411 Stunden Dienst. Der Ortswehr gehören neben den 24 Aktiven fünf Mitglieder in der Altersabteilung und 161 Förderer an.

veröffentlicht am 06.02.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 15:41 Uhr

Bürgermeister Andreas Grossmann erläuterte den Verwaltungsaufwand zur Begründung einer Beschaffung. Er thematisierte auch den Entwurf des Berichts vom Landesrechnungshof (LRH) und teilte mit, dass die gesetzlichen Vorgaben zu beachten seien. Ortsbürgermeister Rudolf Welzhofer regte an, dass bei Alarmierungen die Straßenbeleuchtung eingeschaltet werden solle. Der stellvertretende Gemeindebrandmeister Kay Leinemann unterstrich, dass der Förderverein die Gemeindefeuerwehr bei Anschaffungen unterstützt hat. Er appellierte an die Atemschutzgeräteträger, die Untersuchungen und Prüfungen vorzunehmen, da von derzeit 126 Atemschutzträgern in der Gemeinde 27 nicht eingesetzt werden können. Auch Leinemann sprach den Entwurf des LRH an, der unter anderen mangelnde Tagesverfügbarkeit der aktiven Feuerwehrleute sowie zum Teil mangelnde Ausbildung und Dienstbeteiligung aufführt. Leinemann kündigte an, dass der Bericht mit Gemeindevertretern und der Gemeindefeuerwehr besprochen werde. Wilhelm Röpke ist seit 60 Jahren Mitglied und Ingo Meyer seit 25 Jahren im aktiven Dienst. Seine Beförderung zum Hauptfeuerwehrmann nahm Stephan Schlüter entgegen.ubo



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