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Sportler aus Berlin-Spandau kentern und landen in der eiskalten Weser / Retter eilen vom Brunch zu Hilfe

Ruderboot läuft auf Aalreusen auf und zerbricht

Bodenwerder (red). Die Mitglieder der DLRG-Ortsgruppe Bodenwerder saßen gemütlich beim Nikolaus-Brunch, als um 12.30 Uhr die Alarmierung durch den Ruderclub Bodenwerder einlief. „Ruderboot zerbrochen, Höhe Campingplatz Himmelspforte“. Das Ruderboot der Sportler aus Berlin-Spandau war in Höhe des Campingplatzes auf die Aalreusen aufgelaufen und zerbrochen. Die Ruderer konnten sich trotz der eisigen Wassertemperaturen rechtzeitig an Land retten. Doch sämtliche Wertsachen und die Bootsteile trieben nun in der Weser. Bereits fünf Minuten nach der Alarmierung war das erste DLRG-Boot und kurz darauf das zweite auf der Weser, beide mit Bootsführer, Rettungsschwimmer und Sanitäter besetzt. Beide Uferseiten sowie die Strommitte von Bodenwerder bis zum Kalkwerk Hehlen wurden nach Trümmern und Gepäckstücken abgesucht. Zwei weitere Einsatzkräfte fuhren die Uferstraße entlang und suchten von dort aus das Weserufer ab. Auch die Polizei-Dienststelle Bodenwerder war an dem Einsatz beteiligt. Zum Glück wurden als erstes Bug und Heck geborgen; diese großen Trümmerstücke hätten nämlich weitere Ruderboote beschädigen können. Um 14 Uhr konnte der DLRG-Einsatzleiter Andreas Klabunde melden, dass keine Gefahr mehr bestand. Um 15.30 Uhr war der Einsatz beendet.

veröffentlicht am 07.12.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 23:41 Uhr

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Nur noch Kleinholz: das Ruderboot der Berliner Sportler.



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