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Ronny Heppner verballert einen Siebenmeter

Handball (mic). So richtig zufrieden war HSG-Trainer Ulf Serverin nicht nach dem 24:24-Unentschieden bei der DJK BW Hildesheim. "Wir haben einen Punkt verloren! In den Schlussminuten waren wir im absoluten Tiefschlaf und haben leichtsinnige Fehler produziert",ärgerte sich Severin. In doppelter Unterzahl verschoss Ronny Heppner einen Siebenmeter. Auf der Gegenseite verwandelten die Hildesheimer 20 Sekunden vor dem Abpfiff einen Strafwurf zum umjubelten Ausgleich. "Das war eigene Dummheit! Wir haben den Sieg durch Undiszipliniertheiten im Angriff und in der Abwehr verschenkt", stellte Severin unverblümt fest.

veröffentlicht am 22.01.2007 um 00:00 Uhr

Es entwickelte sich eine recht ausgeglichene und flotte Partie.Über ein 4:4 und 6:6 erarbeiteten sich die Weserstädter leichte Vorteile. Martin Schuster traf zum 9:7. Hendrik Peters erhöhte auf 10:8, ehe Maxim Wassiljew den 11:9-Pausenstand besorgte. Auch nach dem Wechsel blieb die junge HSG-Crew spielbestimmend. Über ein 14:11, 18:16 und 23:21-Zwischenstand sah der Tabellenelfte wie der sichere Sieger aus. Doch einige leichtsinnige Aktionen brachten die Weserstädter um den erhofften Erfolg. "Ich hoffe nur, dass uns dieser Punktverlust am Ende nicht das Genick bricht", meinte Severin. HSG: Handke 4, Wassiljew 4, Peters 4, Schuster 4, Sokolowski 3, Dorndorf 2, Heisterhagen 1, Köpke 1, Heppner 1.

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