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Rohdener im Kampf gegen Rennpiste einen Schritt weiter

Hessisch Oldendorf (doro).  Einen großen Schritt vorangekommen ist sind die Rohdentaler und Rohdener beim Kampf um die L 434. In einem Vortrag präsentierte Markus Brockmann, Leiter der Geschäftsstelle Hameln der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, den Bürgern die Ergebnisse der drei Arbeitskreissitzungen mit der Interessengemeinschaft Rohdental, dem ADAC, örtlichen Vertretern der Politik und Vertretern der zuständigen Behörden.

veröffentlicht am 23.04.2009 um 13:00 Uhr

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Geschlossen lobten die Mitglieder die gute Zusammenarbeit mit Markus Brockmann, der „all das, was er zugesagt hat, auch umgehend umgesetzt hat,“ so Jens Krettek.  „Ich habe Rückmeldungen von Lkw-Fahrern bekommen, dass die Fahrbahneinengung durch die Baken jetzt viel zu eng sei“, sagt Brockmann, „das ist gut so, denn dann passiert das, was passieren soll.“ Dass abgebremst wird, bestätigen auch Einwohner aus dem Auetal, die den Weg täglich fahren. Im Zuge einer Bereisung durch den Landkreises soll auch die geplante Gehwegverbindung aus der Kreisstraße bis nach Rohdental in Augenschein genommen werden, ließ Brockmann verlauten.
 Wenig Anklang fand bei den Bürgern dagegen der Plan eines innerörtlichen Gehweges von der Rohdener Heide/ Tannenweg bis zur südlichen Brinkstraße – dann würden die Anlieger nämlich mit 40 Prozent Eigenanteil bei 60 000 Euro Kosten zur Kasse gebeten. Bei 75 000 Euro könnte der Gehweg dagegen mit bis zu 70 Prozent bezuschusst werden.



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