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Der November wird dunkel: Tonenburg-Rock im Ackerhaus

Rockige Gitarren und treibende Drums

Tonenburg. In den historischen Mauern der Tonenburg zwischen Höxter und Holzminden findet am Samstag, dem 30. November, ein Rockfestival der besonderen Art statt. Vier Bands stehen auf dem Plan, die Zuhörer mit rockigen Gitarren und treibenden Drums mitzureißen.

veröffentlicht am 19.11.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 15:41 Uhr

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In der urgemütlichen Atmosphäre des Ackerhauses der Tonenburg startet ab 20 Uhr bei Kerzenschein und dem rustikalem Mittelalter-Flair der Burg der Tonenburg-Rock. Den Abend beginnen werden Sweet Ermengarde aus Bochum. Die fünfköpfige Formation spielt vom Gothic-Rock, aber auch von Progressive- und Artrock beeinflusste, von schwebenden Gitarren getragene Stücke, die den Zuhörer auf eine Reise in ferne Welten mitnehmen, ohne dabei die Bodenhaftung zu verlieren. Musikalische Maßstäbe für heute, vermischt mit Klängen aus den 80ern.

Die aus Bielefeld stammende und durch zahlreiche Veröffentlichungen und Konzerte mittlerweile als Szenegröße zu bezeichnende Band Reptyle um den charismatischen Sänger Zulu folgt als zweite Band: Klassischer Gothrock, treibend und aggressiv, ohne dabei monoton zu wirken. Die Band versteht es, dem Publikum ordentlich einzuheizen. Viele neue Songs aus dem im Frühjahr 2014 erscheinenden neuen Album „night and the river“ werden die altehrwürdigen Mauern der Tonenburg zum Wackeln bringen.

Dritte Band des Abends sind salvation AMP aus Detmold. Das Trio um Sänger und Gitarrist Christ-Ian Leding verbindet Elemente des New Wave mit klassischem Rock und Indie-Sounds und hat seit der Gründung 2010 mittlerweile zahlreiche auch überregionale Konzerte gespielt und ein Album veröffentlicht. Die Mischung aus dominanten Leadgitarren, dunklen, intensiven Vocals und treibenden Drums ist live ein Garant für ein einzigartiges Rockkonzert.

Den Abend beschließen werden die Golden Apes aus Berlin. Sieben Studioalben, zahlreiche Konzerte und Touren haben der sechsköpfigen Band einen festen Platz im Darkwave und Gothic-Bereich gesichert. Ihre von einer tiefen Melancholie geprägten Stücke liefern den perfekten Soundtrack zur dunklen Jahreszeit, ohne dabei verzweifelt oder voller Weltschmerz zu klingen. Im Gegenteil: die Berliner verstehen es, eine wohlige, von verspielten Gitarren und sphärischen Keyboards getragene Soundwelt zu erschaffen, die einen wunderbaren Ausklang des Abends darstellt. Einlass: 19 Uhr, Beginn: 20 Uhr, Eintritt: 10 Euro.



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