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Fehrmann-Truppe ist krasser Außenseiter beim aufstrebende Tabellenvierten

Rinteln hat in Barsinghausen nichts zu verlieren

Bezirksliga (jö). Der TSV Barsinghausen ist das Vorbild des SC Rinteln. Selbst wenn am kommenden Wochenende sämtliche Spiele ins Wasser fallen sollten - in Barsinghausen wird gespielt, weil man sich in der Deisterstadt vor einigen Jahren zum Bau eines Kunstrasenplatzes entschloss. Auch der SC Rinteln möchte mit einer Investition in eine Synthetikwiese für gleich bleibende Bedingungen auf dem Steinangersorgen.

veröffentlicht am 16.11.2007 um 00:00 Uhr

Ärmel hoch krempeln und Gas geben: SCR-Kapitän Sven Mingram (l.)

Sportlich gilt es allerdings zunächst die Aufgabe in Barsinghausen zu lösen. SC-Obmann Theo Merchel hat sich erkundigt: "Falls es geht, spielen wir auf normalem Rasen. Sollte das Wetter aber schlecht sein, weicht Barsinghausen auf Kunstrasen aus. Gespielt wird auf jeden Fall." Rinteln wird frühzeitig anreisen, um sich mit den speziellen Bedingungen fußballerisch vertraut zu machen. Die Mannschaft von Ralf Fehrmann reist als krasser Außenseiter an. Barsinghausen ist spielerisch wesentlich stärker einzuschätzen als Rinteln. Die Mannschaft von Trainer Carlo de Cosmo ist jung und beweglich, spielt technisch guten Fußball und zählt zum Verfolgerfeld. "Ich habe mindestens 15 gleichstarke Spieler", freut sich de Cosmo und hat deshalb das Rotationsprinzip eingeführt. Jeder muss mal zuschauen. Auch beim völlig verunsicherten SCR könnten viele Akteure eine Denkpause vertragen. Fast alle Spieler blieben weit hinter ihren Möglichkeiten. Dass Barsinghausen am letzten Spieltag den stärker gewordenen TSV Klein Berkel auf Kunstrasen mit 4:1 abfertigte, ist ein weiteres Indiz für die Favoritenstellungder Gastgeber. Beim SCR gibt es keine neuen Personalnachrichten. Ralf Fehrmann kann sich aus dem Kader die beste Mannschaft zusammenstellen. Lediglich der verletzte Stefan Pappas steht nicht zur Verfügung.



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