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Erster "Baby-Empfang" im Rathaus / Sechs von sieben Geburten in Bückeburg

Rinteln begrüßt seine Babys - Finn, Johannes und Subeshan schlafen...

Das Lokale Bündnis für Familien beglückwünscht die Eltern von Subeshan, Finn und Johannes (unser Bild) genauso wie alle frisch gebackenen Eltern ab sofort mit einem Begrüßungspaket - Broschüren, Gutscheine und Infos über Kinderbetreuung sind da drin. Foto: la Rinteln (la). Finn Kapsaskis, Johannes Rothe und Subeshan Raveendranathan heißen die neuen Bürger der Stadt Rinteln. Sie sind drei von sieben Neugeborenen, die im Januar dieses Jahres als "neue Rintelner" das Licht der Welt erblickt haben. Beim ersten "Baby-Empfang" im Rathaus sind die drei jungen Rintelner von Bürgermeister Karl-Heinz Buchholz begrüßt worden.

veröffentlicht am 09.03.2007 um 00:00 Uhr

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"Jedes neugeborene Kind ist ein Baustein gegen den demografischen Wandel in der Gesellschaft", sagte Buchholz. Sechs der sieben Kinder wurdenübrigens in Bückeburg geboren, eines in Minden. Rintelns Gleichstellungsbeauftragte Kirstin Büthe, die zu diesem ersten Baby-Empfang eingeladen hatte, gratulierte den Eltern der Kinder, Carsten Wahle von der Barmer-Ersatzkasse überreichte ein Buch. Birgitt Radke vom Emma-Zentrum im Rintelner Kreiskrankenhaus informierte die Mütter über die Leistungen der Einrichtung, Angela Weeke von der Initiative Tagesmütter Rinteln ("InTaRi") stellte die Angebote für Kinderbetreuung vor. Das Lokale Bündnis für Familien in Rinteln beglückwünscht frisch gebackene Eltern ab sofort mit einem Begrüßungspaket. Alle, die in diesem Jahr stolze Eltern geworden sind, bekommen neben den Broschüren "Der Rote Faden durch das soziale Angebot für Familien in Rinteln" und "Der Generationenpark" auch einen Gutschein der Stadtbücherei Rinteln über eine sechsmonatige kostenlose Nutzung der Bücherei sowie den neuen Flyer des Lokalen Bündnisses über die Kinderbetreuung für unter Dreijährige in Rinteln. "Die neue Elterngeld-Regelung kann den Bedarf nach Krippenplätzen oder anderen Betreuungsformen für Kinder unter drei Jahren erhöhen", schildert Kirstin Büthe ihre Einschätzung. "Eltern können sich in dem Flyer über die für sie geeignete Form der Kinderbetreuung informieren. Zurzeit können wir nur von den üblichen Bedarfsschätzungen ausgehen. Eine frühe Bedarfsanmeldung würde uns sehr dabei helfen, 2008 ein entsprechendes Angebot bieten zu können." Die Flyer liegen in allen Kindertagesstätten, Grundschulen, Sozialverbänden sowie bei den Kinderärzten aus.



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