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Wohl der Schüler hat Priorität

Ringen um Kompromisslösungen

Vor dem Hintergrund des Rechts und des ethischen Anspruchs auf körperliche Unversehrtheit steht das Wohl unserer Schülerinnen und Schüler an oberster Stelle.

veröffentlicht am 10.07.2020 um 18:39 Uhr

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Zu: „Eltern kämpfen für ihre Kinder“, vom 4. Juli


Alle Schulen haben in Corona-Zeiten unter Beachtung der Verhältnismäßigkeit abzuwägen, wie die Vorgaben des niedersächsischen Kultusministeriums zu den Hygienestandards und dem Mindestabstand vor Ort umzusetzen sind. Dies bedeutet für jede Schule, jede Schulform und jeden Schulstandort ein Ringen um Kompromisslösungen, die selbstverständlich unterschiedlich aussehen. Hierbei sind wir in der Heinrich-Kielhorn-Schule im intensiven Austausch im Kollegium, mit den Eltern, aber auch mit dem Schulträger und dem Gesundheitsamt und auch anderen vergleichbaren Förderschulen in Niedersachsen, um in der Pandemie den Spagat zwischen dem individuellen Recht auf Beschulung und dem Schutz aller Kinder und deren Familien, aber auch dem Schutz des Kollegiums gerecht werden zu können. Darüber hinaus kann ich mich aus Datenschutzgründen weder zu den im Artikel genannten Kindern noch zu irgendeiner anderen Person aus der Schulgemeinschaft äußern – das Recht auf Datenschutz ist unumstößlich.



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