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Flohmarkt, Basar, Mitmachangebote und Führungen in der Immanuel-Schule

Riesige Resonanz auf "Tag der offenen Tür"

Bückeburg (bus). Führungen durch die Schule, ein Kinder- und Jugendflohmarkt sowie ein Secondhand-Basar plus jede Menge Mitmachangebote haben am Wochenende zahlreiche Besucher die Immanuel-Schule ansteuern lassen. "Die Resonanz auf die Einladung zu unserem ,Tag der offenen Tür' war einfach riesig", hoben Matthias Eckel vom Trägerverein "Zukunft für Kinder" und Elternsprecherin Frauke Weiß hervor. Darüber hinaus freuten sich die Organisatoren, dass der Zuspruch für die im August 2000 gegründete "Freie Christliche Schule Schaumburg" nach wie vor ungebrochen sei.

veröffentlicht am 18.05.2006 um 00:00 Uhr

Flohmarkt und Basar sind zwei der Attraktionen des "Tages der of

An der Herrmannstraße 7 werden derzeit 68 Mädchen und Jungen unterrichtet. Den Anfang der mittlerweile staatlich anerkannten privaten Ersatzschule hatte Schulleiterin Sabine Wascheszio seinerzeit mit zwölf Schülern gestaltet. Gegenwärtig kümmern sich sechs Lehrkräfte um die Vermittlung von Grundkenntnissen undGrundfertigkeiten. Ein Auszug aus dem pädagogischen Konzept erläutert: "Die Schule soll ihre Schüler entwicklungsgerecht durch angemessene Anregungen und Aufgabenstellungen fördern und unter dem Anspruch ausgleichender Bildungsvermittlung jedem Schüler den Lernweg eröffnen, der seine mitgebrachten Erfahrungen, die vom Elternhaus geprägten Lerngewohnheiten und seine individuellen Eigentümlichkeiten mit den systematischen Lernanforderungen der Schule verbindet." Der "Tag der offenen Tür" bot die Möglichkeit, während alle Viertelstunde angebotener Führungen umfangreiche Informationen über Räumlichkeiten, Lernangebote und Mitwirkungsmodalitäten in Erfahrung zu bringen. Auf dem im Außenbereich angesiedelten Flohmarkt und dem in der Sporthalle errichteten Basar buhlten die Händler an weit mehr als 30 Ständen um die Gunst des Publikums. "Es war schwierig, alle Standnachfragen zu erfüllen", erläuterte Eckel das Interesse der jungen und jung gebliebenen Kaufleute. Schach, Basteln, Töpfern, Schminken sowie ein Luftballonwettbewerb und eine superb bestückte Cafeteriaergänzten die Angebotspalette. Und für die Schmusebedürftigen hatten die Veranstalter eigens einen kleinen Streichelzoo eingerichtet.

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