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Kameradschaft Meinsen-Warber-Rusbend pflastert den Weg im Auegrund / 150 Arbeitsstunden investiert

Reservisten legen sich für Schulwegsicherheit ins Zeug

Warber (bus). Die Mitglieder der Reservistenkameradschaft Meinsen-Warber-Rusbend haben sich in den zurücklegenden Wochen mächtig ins Zeug gelegt. Die früheren Soldaten brachten die Verbindung von der Meinser Straße zur Grundschule auf Vordermann.

veröffentlicht am 27.02.2009 um 15:09 Uhr

Hand in Hand: Im Auegrund werden 110 Quadratmeter Verbundpflaste

"Alles in allem haben wir etwa 150 Stunden investiert", berichtete der Kameradschaftsvorsitzende Dirk Wehrmann. "Wir sind wirklich stolz, dass wir solche Leute haben", sagte Ortsbürgermeister Rudi Beier. Der Weg werde vor allen Dingen von Kindern in Anspruch genommen, die nördlich der Aue wohnen und den Schulweg zu Fuß bewältigen, erläuterte Beier. Bislang präsentierte sich der im Auegrund als Schotterpiste angelegte Pfad besonders nach ausgiebigen Regenfällen als wenig komfortabel. Die Kameraden machten jetzt Nägel mit Köpfen und versahen den 72 Meter langenAbschnitt mit trittsicheren Verbundpflastersteinen. "Insgesamt 110 Quadratmeter", verdeutlichte Rusbends Ortsbürgermeister Andreas Struckmann, der außer seiner Tatkraft sein Wissen als Straßenbaumeister einbrachte. "Man kann nur staunen, wie viel Arbeit hier ehrenamtlich investiert wird", meinteStruckmann. Die Ortsbürgermeister erinnerten daran, dass die Stadt als Materiallieferant ebenfalls zum Gelingen der Maßnahme beitrug. Der Stadtrat hatte bereits 2006 sein OK gegeben. Zudem spendierte der städtische Bauhof zwei Straßenlaternen. Die Verpflegung der Kameraden finanzierte der Ortsrat Meinsen-Warber.

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