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Beim Weihnachtskonzert stehen 140 Akteure auf der Bühne des Adolfinums

Repertoire spannt einen weiten Bogen

Bückeburg (jp). Mit einer Leistungsschau der musischen Fähigkeiten seiner Schüler hat das Gymnasium Adolfinum die Schultage vor den Weihnachtsferien musikalisch ausklingen lassen.

veröffentlicht am 21.12.2007 um 00:00 Uhr

Die Sängerinnen des Vorchores unter der Leitung von Insa Dreisma

In einem mehrstündigen Weihnachtskonzert stimmten die "Gymi-Singers" unter Leitung von Christine Maiwald, der Vorchor und der Projektchor unter Leitung von Insa Dreismann sowie das Orchester und die Streicher-AG unter Leitung von Agnes Bergmann-Thiel ihr Publikum auf die Festtage ein. Insgesamt standen dabei rund 140 Akteure auf der Bühne. Eine vielfache Zahl von Zuhörern konnte Schulleiter Heinz-Ulrich Gosemann zu dem Konzertabend begrüßen. So groß war der Andrang, dass kurz vor Beginn, wie schon bei früheren Weihnachtskonzerten, der Verkehr in der Lulu-von-Strauß-und-Torney-Straße fast zum Erliegen kam. Mit vielseitigen musikalischen Ensembleleistungen und solistischen Darbietungen wussten die Schüler während des Weihnachtskonzertes zu überzeugen. Den Auftakt machten die Gymi-Singers unter Leitung von Christine Maiwald mit mehreren internationalen weihnachtlichen Melodien. Der Vorchor von Insa Dreismann wurde bei mehreren Stücken unterstützt von Projektchor sowie Blechbläsern und Gitarristen. Das Orchester und die Streicher AG hatten unter dem Dirigat von Agnes Bergmann-Thiel Kompositionen von Edvard Grieg, Leonardo Leo und Béla Bartók einstudiert. Der Projektchor spannte den musikalischen Bogen von Heinrich Schütz ewigem Advents-Evergreen "Macht hoch die Tür" bis zu keltischem und französischem Weihnachtsliedgut. Den Abschluss bildete das traditionell von allen Chören intonierte "We wish you a merry Christmas". Die Zuhörer durften an diesem Abend jedoch nicht nur hörend genießen, sondern mussten sich auch selbst musikalisch beweisen. Die resolute Insa Dreismann teilte das Publikum in mehrere Gesangsgruppen und dirigierte ebenso wie Vorchor und Projektchor den Kanon "Salvator mundi" von Jaques Berthier. Auch beim gemeinsamen "Oh du fröhliche" waren wiederum die Stimmbänder des Auditoriums gefordert.

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