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Sozialverband hatte 115 Frauen im Parkcafé Lauenstein zu Gast / Referat über Gesundheitsfonds

Rekordbeteiligung beim Kreisfrauentreffen

Hameln-Pyrmont / Lauen-stein (wj). Der große Raum im Lauensteiner OKAL-Parkcafé war bis auf den letzten Platz gefüllt. Eine Rekordbeteiligung beim SoVD-Kreisfrauentreffen und ein Volltreffer dazu für die Kreisfrauen-Sprecherin Gerda Franke (Klein Berkel), die neben der stellvertretenden Landesfrauensprecherin Katja Krüger (Landesverband Hannover), Ingrid Liebing (Ortsverband Lauenstein) auch die 1. Kreisvorsitzende Marianne Otte (Salzhemmendorf), den Gemeindebürgermeister Martin Kempe und nicht zuletzt 115 Frauen aus dem gesamten Kreisgebiet Hameln-Pyrmont begrüßen konnte.

veröffentlicht am 28.10.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 13:21 Uhr

Mit dem Treffen zufrieden (v. l.): Kreisfrauensprecherin Gerda F

Im Mittelpunkt des SoVD-Kreisfrauentreffens stand nach der mit viel Liebe arrangierten und sehr reichhaltigen Kaffeetafel das Referat „Wissenswertes zum Gesundheitsfonds“ der stellvertretenden Landesfrauensprecherin Katja Krüger. Kompetent und sehr lebendig kam das an sich doch etwas trockene Thema „gut rüber“, informativ und zugleich aufklärend, was der Gesundheitsfonds überhaupt bewirken soll. Ob es sich nun um die insgesamt 180 verschiedenen Krankenkassen in Deutschland handelt, ob um Pflicht- oder freiwillige Leistungen, ob um die ab 1. Juli 2009 geltenden Beitragssätze oder um den Risiko-Strukturausgleich – all das wurde von der Referentin gut beleuchtet, mittels vieler Beispiele und einer Infotafel.

Fazit: Es ist heute schon klar, dass der Gesundheitsfonds in der jetzigen Form die Ausgaben nicht mehr decken wird, und mit großer Wahrscheinlichkeit würde wieder der Beitragszahler zur Kasse gebeten. So war man sich denn auch in der anschließenden lebhaften Aussprache einig: Eine Reform zu wünschen und zu fordern, die den Namen Reform auch verdiene. Zur Durchsetzung sei der Sozialverband Deutschland heute wichtiger denn je, denn er sei eine Solidargemeinschaft. Diese zu stärken, müsse das Anliegen aller sein!



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