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Gemeinderat Buchholz hört Krauses Bericht

Regenbecken: Kosten liegen unter dem Plan

Buchholz (tw). Zwischen zwei Zusammenkünften eines Gemeinderates passiert auch in Buchholz viel. Was? Darüber hat Bürgermeister Hartmut Krause (WiB) das Ortsparlament während seines jüngsten Treffens im Detail informiert.

veröffentlicht am 17.09.2008 um 00:00 Uhr

Regenrückhaltebecken Die Baggerarbeiten an den beiden Regenrückhaltebecken sind inzwischen vollständig abgeschlossen worden. Die Kosten für das Sanieren respektive Aufweiten betragen insgesamt 14 363 Euro - das sind sogar noch 115 Euro unter dem Kostenvoranschlag. Um gegen Starkregenfälle in Zukunft besser gewappnet zu sein, wird es noch in diesem Jahr drei Veränderungen geben. Zum einen soll der Einlauf des Grabens mit Wasserbausteinen befestigt werden; zum anderen soll in der Sohle beider Becken jeweils ein Graben in der Breite einer Baggerschaufel angelegt werden; last, but not least werden die abgesackten Wasserbausteine in den Ausläufen wieder befestigt. Mäharbeiten Die Gemeinde wird den Weg vom Neubaugebiet "Auf der Portugall" bis zur Bahnstrecke in Zukunft häufiger freischneiden. Eben das ist das Begehren eines - leider - anonymen Schreibens gewesen, dass der Bürgermeister erhalten und während der Ratssitzung verlesen hat. Darin heißt es, der Absender wünsche sich, dass besagter Weg auch "so akribisch wie die Regenrückhaltebecken gemäht" wird. Krause: "Häufiger Ja, aber so intensiv wie die Becken und Gräben, Nein." Ruhebänke Sehr zumÄrger der Gemeinde hängen die Sitzflächen neuer, erst im vergangenen Jahr von der Firma "Westfalia Spielplatzgeräte" beschaffter Ruhebänke bereits jetzt durch. "Buchholz" drängt darauf, dass sie im Rahmen der Zehn-Jahres-Garantie von Westfalia kostenlos ausgetauscht werden; eine mündliche Zusage gibt's bereits. Straßenbeleuchtung Das Umrüsten der Straßenbeleuchtung auf Energiesparbirnen ist abgeschlossen. Um die Ersparnis für die Gemeindekasse noch zu optimieren, wurde dieser Tage auch die Lichtempfindlichkeit so justiert, dass sich die 80 Lampen möglichst spät ein- und früh ausschalten. Kegelbahn Erneut ist eine Reparatur der Kegelbahn im Keller des Gemeinschaftshauses nötig geworden - die Kegel ließen sich nicht mehr hochziehen, der Endschalter war defekt. Im Zuge der Reparatur wurden zwei Sätze Federzughebel sowie die Lifterkette für den Kugellauf erneuert; außerdem wurde die Bahn turnusmäßig gewartet. Kosten unterm Strich: 1336 Euro. Internet Das Surfen im Internet ist im Gemeinschaftshaus an der Bückebergstraße jetzt auch ohne Kabel möglich. Die Gemeinde hat eine sogenannten WLAN-Bridge angeschafft. Die Kosten belaufen sich auf 155 Euro.

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