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Innen neue Raumaufteilung / VA fasst wichtige Beschlüsse

Rathaus erhält außen einen Treppenaufgang mit Aufzug

Obernkirchen (sig). Der Verwaltungsausschuss der Bergstadt hat sich die Auffassung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt zu eigen gemacht, dass der Bau eines Treppenhauses einschließlich eines Aufzuges an der Rückseite des Obernkirchener Rathauses geplant werden soll. Eine solche Maßnahme kommt auch den vom Landkreis seit Jahren geforderten Brandschutzmaßnahmen entgegen.

veröffentlicht am 26.02.2007 um 00:00 Uhr

An der Rückseite des Rathauses soll eine Außentreppe mit Aufzug

Mit Hilfe dieser Außentreppe und des Aufzuges können alle Geschosse bis hin zum Sitzungssaal erreicht werden. Damit würde dann auch das derzeitige Treppenhaus innerhalb des Gebäudes überflüssig. Der dadurch freiwerdende Raum könnte für weitere Büros genutzt werden. SPD-Fraktionschef Wilhelm Mevert wies in diesem Zusammenhang in der letzten Ratssitzung darauf hin, dass nunmehr ohnehinÜberlegungen über ein Raumkonzept angestellt werden müssten. Das ebenfalls von der Stadtverwaltung belegte Nebengebäude des Rathauses stehe teilweise leer. Die weitere Nutzung durch Zusammenlegungen müsse deshalb in nächster Zeit geklärt werden. Der stellvertretende Stadtdirektor Bernhard Watermann informierte nochüber einige weitere Beschlüsse des Verwaltungsausschusses. Danach soll sich eine Arbeitsgruppe mit der Konzeption und den Aspekten der Umwandlung der Grundschule in eine Ganztagsschule befassen. Grundsätzlich zugestimmt wurde einer sonderpädagogischen Grundversorgung an der Grundschule mit zusätzlichem Förderunterricht, wenn das niedersächsische Kultusministerium entsprechend entscheidet. Sobald wie möglich soll auch ein Projekt in Angriff genommen werden, das sowohl für die Grundschule als auch für die Hallensport treibenden Vereine wichtig ist. Es geht um die Dachkonstruktion der Turnhalle. Das Flachdach ist keine dauerhafte Lösung, weil es immer wieder Feuchtigkeitsprobleme gibt. Angesichts des voraus berechneten Aufwandes von über 400 000 Euro für ein neues Satteldach wird man aber wohl noch ein Jahr warten müssen, Nicht warten kann man jedoch beim Austausch von drei Lichtkuppeln, die durch das mutwillige Auslösen der Rauchmeldeanlage zerstört worden sind. Bei dieser Maßnahme, die mit einem voraussichtlichen Kostenaufwand von 10 000 Euro verbunden ist, soll Rücksicht auf die Planungen der künftigen Dachsanierung genommen werden. Der Verwaltungsausschuss fällte zudem eine weitere Entscheidung zum "Jupp-Franke-Platz", der sich hinter dem Gemeindezentrum "Rote Schule" befindet. Das nach dem im Vorjahr verstorbenen Bildhauer benannte Rondell soll an einen Entwässerungskanal angeschlossen werden, damit sich dort nach starken Regenfällen keine größeren Wasserflächen ausdehnen.



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