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Ratgeber gegen die Abzocker

Sie haben gewonnen“, „Gratis“ oder „Wichtig“ – mit solchen Schlüsselwörtern locken E-Mails zum Öffnen der elektronischen Post. Nicht selten wird der arglose Empfänger dann über Links auf kostenpflichtige Seiten geführt oder zum Anruf einer teuren 0900er-Nummer motiviert. Doch nicht nur im Internet, sondern auch an der Haustür, auf der Straße, am Telefon oder in Briefsendungen versuchen gewiefte Anbieter, Verbraucher zu überrumpeln oder in die Irre zu führen, um an deren Geld zu kommen.

veröffentlicht am 15.07.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 01.03.2018 um 17:01 Uhr

Sie haben gewonnen“, „Gratis“ oder „Wichtig“ – mit solchen Schlüsselwörtern locken E-Mails zum Öffnen der elektronischen Post. Nicht selten wird der arglose Empfänger dann über Links auf kostenpflichtige Seiten geführt oder zum Anruf einer teuren 0900er-Nummer motiviert. Doch nicht nur im Internet, sondern auch an der Haustür, auf der Straße, am Telefon oder in Briefsendungen versuchen gewiefte Anbieter, Verbraucher zu überrumpeln oder in die Irre zu führen, um an deren Geld zu kommen. Der neue Ratgeber „Vorsicht: Abzocke“ der Verbraucherzentrale verschafft einen Überblick über gängige Methoden und Fallstricke. Von A wie Autowerbung bis Z wie Zeitschriftenabos werden die gängigsten Methoden vorgestellt. Wer schon in Fallen getappt ist, dem hilft der Ratgeber mit juristischem Hintergrundwissen sowie Musterbriefen. Auch wenn Abzocker immer wieder neue kreative Wege suchen, sind die Maschen doch alle recht ähnlich. Der Ratgeber „Vorsicht: Abzocke“ ist für 4,90 Euro in jeder Beratungsstelle der Verbraucherzentrale erhältlich.

Bestellmöglichkeiten: per Telefon 0211/3809555 montags bis freitags von

9 bis 16 Uhr, im Internet unter www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de



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