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SC Rinteln mit kontrollierter Offensive zum Erfolg im Heimspiel gegen den TSV Klein Berkel

Ralf Fehrmann setzt auf die "Otto-Rehagel-Taktik"

Bezirksliga (jö). Rintelns Trainer Ralf Fehrmann möchte die Spielpause ohne übermäßige Fußballsorgen verbringen. Deshalb hat er ein Nahziel: "Auf keinen Fall auf einem Abstiegsplatz überwintern."

veröffentlicht am 29.11.2007 um 00:00 Uhr

Auf dem Weg zu einer unbeschwerten Weihnacht kann der SC Rinteln am Sonntag einen kolossalen Schritt machen. Mit dem TSV Klein Berkel ist der direkte Konkurrent in der Abstiegsfrage auf dem Steinanger zu Gast. Die Hamelner liegen als 14. auf dem letzten direkten Abstiegsplatz, haben aber ein Spiel weniger als der Viertletzte SC Rinteln ausgetragen. Ein Sieg hätte für beide Mannschaften einen enormen Wert. Dass der TSV Klein Berkel nicht zu unterschätzen ist, zeigte sich vor einigen Wochen in Nienstädt. Der Aufsteiger kam schön über die Flügel, spielte schnell und gewann hochverdient. "Wir kennen die Konterqualitäten dieser Mannschaft", versichert Ralf Fehrmann. Sein Rezept stammt vom ehemaligen Werder-Trainer Otto Rehhagel: Kontrollierte Offensive! "Wir haben zuletzt mit einer verstärkten Abwehr gute Erfahrungen gemacht und werden dem Gegner auch am Sonntag nicht ins offene Messer laufen", sagt Fehrmann. Seine Mannschaft hinterließ mit ihrem Auftritt beim Tabellenführer gemischte Eindrücke. Einerseits hielt der SC Rinteln lange Zeit erstaunlich gut mit, kam nach einem Rückstand sogar wieder ins Spiel zurück, was in Halvestorf keine Selbstverständlichkeit ist. Andererseits hatten die Gäste nach der Pause eine ihrer berüchtigten Konzentrationslücken, die der Spitzenreiter kurz entschlossen zu den entscheidenden Treffern nutzte. "Traurig, dass sich meine Mannschaft damit selbst um den Lohn brachte", fand Ralf Fehrmann. Der Einsatz von Nils Rinne und Martin Kurka gegen Klein Berkel ist fraglich. Beide sind angeschlagen.



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