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Rätselhafter Todessprung in die Weser - Frau aus Holzminden tot geborgen

Die Leiche einer 32-jährigen Frau haben Rettungskräfte im Kreis Holzminden aus der Weser geborgen. Laut Polizei sei die junge Frau in der Nacht zu Mittwoch aus noch ungeklärtem Grund in den Fluss gesprungen und bis Brevörde abgetrieben worden. Eine Suchboot-Mannschaft konnte die Frau in der Nacht nur noch tot bergen. Um etwa 1 Uhr griffen Beamte der Bundeswehr einen 56-Jährigen in Holzminden auf. Der Mann war durchnässt und hielt sich am Weserufer auf. Der Mann habe erklärt, seine Lebensgefährtin sei bei einem nächtlichen Spaziergang ohne erkennbaren Anlass in den Fluss gesprungen und fortgetrieben worden, so ein Polizeisprecher. Er sei hinterher gesprungen, habe aber nichts mehr ausrichten können. An einer sofort eingeleiteten großen Suchaktion waren Polizei, Feuerwehr, Technisches Hilfswerk und ein Hubschrauber beteiligt. Die genaue Todesursache stehe noch nicht fest. Es gebe bislang keinen konkreten Anhaltspunkt für ein Verbrechen. Möglicherweise habe Alkohol eine Rolle gespielt.

veröffentlicht am 15.10.2014 um 18:07 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 10:21 Uhr



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