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Klimaschonende Mobilität

Radwege für die Zukunft

Zu: „Und plötzlich hört der Radweg auf“vom 18.April
Die Pause an der politischen Front heißt ja nicht, dass man verkehrsrechtlich keine Anmerkungen machen oder Forderungen stellen kann. Als Radwegenutzerin und Mitglied des adfc ist für mich die Qualität der Radwege ein unabwendbares Mittel, um es beim Radfahren im Weserbergland sicher und angenehm zu haben.

veröffentlicht am 29.04.2020 um 22:42 Uhr

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Die abgebildete Verkehrssituation von Coppenbrügge ist stellvertretend für zahlreiche ähnliche Situationen im Weserbergland sowie in Hameln. So auch die Kritik des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs. Die Dewezet berichtete aus der 11. KW – Radweg wichtiges Bindeglied. Schaut man sich als Radfahrerin zum Beispiel die Situation im Übergang vom Hastenbecker Weg (B1) in die Tunnelstraße in Hamelns Innenstadt an, so wird einem speiübel. Diese Kreuzung ist das ganze Jahr über stark frequentiert. Da werden Rad- und Autofahrer aufeinander losgelassen, dass es krachen muss. Die gekoppelte Ampelschaltung ist so geregelt, dass beide Verkehrsteilnehmer gleichzeitig losfahren auf einer sehr schmalen Fahrbahn unter der Eisenbahnbrücke. Auch an der Fischbecker Landstraße (B83), aus Hameln herausfahrend, bei der Abbiegung in den Reher Weg ist die Verkehrssituation für Radfahrende unzureichend. Die roten Fahrradstreifen sind eine wichtige visuelle Markierung zur Orientierung an der Wegführung und zur Rücksichtnahme für Pkw-Fahrer/innen. An dieser Stelle vielen Dank an den Finanzausschuss für getätigte und noch kommende Investitionen zugunsten einer „Fahrradfreundlichen Stadt“. Zum Beispiel die Baumaßnahme in der Kuhlmannstraße. Und ein Dankeschön an die Straßenbauer, die eine Umsetzung von Planungen erst möglich machen. Der Bau von Radwegen ist meiner Meinung nach nicht nur in Zeiten der Corona-Pandemie, sondern generell eine zukunftweisende Investition.



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