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Fortschritte beim Radwegebau / Escher Loch wird Ende April fertig

Radler können ihre Ketten ölen

Beim Radwegebau zwischen Rehren und Hattendorf sind deutliche Fortschritte erkennbar. Foto: la Rehren (la). Im Zuge des Radwegebaus zwischen Rehren und Hattendorf haben Bagger jetzt parallel zur Landesstraße 439 auf dem Feld den Boden für die neue Radlerstrecke abgetragen. Nun können Auetaler deutlich erkennen, wo künftig der Sonntagsausflug auf dem Drahtesel langgehen kann.

veröffentlicht am 30.03.2007 um 00:00 Uhr

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Zurzeit wird auf der 1,5 Kilometer langen Strecke zwischen der L 439 und dem Feld der Unterbau für den Radweg angelegt, danach wird die Schwarzdecke aufgetragen. "Überall wo Feldzufahrten sind, muss der Unterbau verstärkt werden. Das ist wieder viel Kleinarbeit, die niemand sieht", sagte Carsten Winkle von der Firma NN Bau. Auch am "Escher Loch" laufen derzeit die Restarbeiten. Nach Ostern soll dort die Bitumendecke fertig werden. "Spätestens Ende April ist die Durchfahrt dann wieder für den Verkehr frei", verspricht Winkle. In Rehren werden die Winkelstützen am Rand des Radweges verfüllt. In der nächsten Woche soll der alte Unterbau auf dem Teilstück zwischen dem "Horn" und dem Agnes-Miegel-Weg ausgekoffert und erneuert werden. Bis dahin wird der Verkehr auf diesem Teilstück einspurig an der Baustelle vorbeigeleitet, und die Autofahrer müssen sich an der Ampel in Geduld üben. "Die Ampel wird voraussichtlich Ende nächster Woche verschwinden", so Winkel. Ende Mai bis Anfang Juni soll der 2,8 Kilometer lange und 2,50 Meter breite Verbindungsweg zwischen Rehren und Hattendorf fertig sein. Die Radler können also schon mal ihre Ketten ölen.

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