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Wann haben Sie, liebe Leserin, lieber Leser, eigentlich das letzte Mal mit Ihrem Nachbarn gesprochen? Das ist schon ein, zwei Wochen her? Dann sollten Sie unbedingt weiterlesen, denn vielleicht haben Sie etwas Interessantes verpasst, das sich direkt hinter Ihrem Gartenzaun ereignet hat. Hier finden Sie kleinere und größere Geschichten, über die in der Schule, im Verein oder eben in der Nachbarschaft gesprochen wird. Sie haben selbst etwas Besonderes erlebt oder gesehen? Dann rufen Sie an (05151/200414), schicken eine E-Mail (c.koch@dewezet.de) oder einen Brief (Dewezet-Redaktion, Osterstraße 15-19, 31785 Hameln). Oder werden Sie selbst zum Reporter: Unter www.wesio.de können Sie Ihre Bilder, Texte oder Videos direkt ins Internet stellen.

veröffentlicht am 04.03.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 22:21 Uhr

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Sie haben viel vor in diesem Jahr, die Triathleten des ESV Eintracht Hameln. Mit der 20. Veranstaltung des Hamelner Triathlon steht ein Jubiläum mit vielen Attraktionen bevor. Bei der traditionellen Siegesfeier im TC-Heim blickte Abteilungsleiter Peter Neugebauer zurück auf ein ereignisreiches Jahr 2008, das mit Trainingslagern auf Mallorca und Lanzarote begann. Der 19. Hamelner Triathlon hatte mit über 600 Teilnehmern für ein Highlight in der Sportszene gesorgt, aber die Veranstalter auch in organisatorische Grenzbereiche geführt. Bei verschiedenen Radtouren standen wieder eine Alpenüberquerung, Zypern und die Fränkische Schweiz auf dem Plan. Schon Mitte März werden die Triathleten auf Mallorca und Zypern aufs Rad steigen, am Himmelfahrtswochenende gehts zum MTB-Trainingslager in den Pfälzer Wald. Der Wettkampfplan sieht Starts in Dessau, Braunschweig, Hamburg und Roth vor, die Reckemeiers starten in Nizza, und Stadtmanager Stefan Schlichte plant im Herbst Langdistanzen in Florida oder Kanada. Auf vollen Touren laufen die Planungen für den 20. Hamelner Triathlon am 17. Mai. Für ihre besonderen Leistungen wurden Heiko Michaelis, Andreas Reckemeier und Dr. Andreas Mosel geehrt. Höhepunkt war für das ESV-Trio die Teilnahme an den Europameisterschaften über die Langdistanzen (3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und 42,195 Kilometer Laufen). Michaelis blieb mit 9:47 Stunden deutlich und Mosel in 9:58 Stunden knapp unter der magischen 10 Stunden-Marke, Reckemeier kam nach starken 10:01 Stunden ins Ziel und wurde zudem niedersächsischer Vizemeister im Mitteltriathlon. Ebenfalls sportlich erfolgreich waren die beiden Frauen des ESV, Claudia Mosel und Rebecca Reckemeier. Geehrt wurde auch Dr.Timm Braasch für seine Beteiligung an der Neugestaltung der Homepage www.hamelnertriathlon.de. Hier gibt es auch alle Infos inklusive der Anmeldung rund um den Hamelner Triathlon. (Foto)

Gesundheit wird in der AWO-Kindertagesstätte Bertholdsweg in Hameln ganz groß geschrieben. Jeden Tag gibt es ein frisches, gesundes Frühstück in den Gruppen, dazu viele Angebote wie Kinderrückenschule, Bewegung und Entspannung, Stressmanagement, Einsatz einer Lärmampel oder auch ergodynamische Möbel. „Ich denke, unsere Kita ist mittlerweile ein echtes Vorzeigeprojekt. Das Thema Gesundheit, die Gesundheit ist Teil unserer Konzeption“ betont die Leiterin Marlies Lorenz-Lity, Mithilfe eines Gesundheitszirkels, der aus dem Projekt „Ein Kindergarten bewegt sich“ in Zusammenarbeit mit der Vereinigten IKK entstanden ist, wurden viele Maßnahmen zum Thema Gesundheit auf den Weg gebracht. Der Gesundheitszirkel, bestehend aus Erzieherinnen, Eltern, der Initiatorin Kerstin Wilgeroth von der Vereinigten IKK und moderiert von Stefanie Lauterbach von der Organisationsberatung „in motion“ trifft sich seit über einem Jahr regelmäßig, die Finanzierung übernimmt die IKK. (Foto)

Die Schülervertretung des Viktoria-Luise-Gymnasiums hatte 2008 auf dem Schulgelände einen eigenen Weihnachtsmarkt organisiert. Aus den einzelnen Klassen und Kursen wurden selbstgebackene Kekse oder Weihnachtskarten verkauft, sodass ein Erlös in Höhe von insgesamt 770,66 Euro erzielt wurde. 368,16 Euro hat die Schülerschaft im Rahmen der Kinderpatenschaft Moses Sekyanzi an die Kindernothilfe Duisburg überwiesen und entschieden, dass weitere 402,50 Euro an die Wohnungslosenhilfe Hameln gehen sollen, die getragen wird von den evangelischen und katholischen Kirchengemeinden der Stadt.

Tolle Idee: Der Erlös des Basars kommt der Martin-Luther-Kita zu
  • Tolle Idee: Der Erlös des Basars kommt der Martin-Luther-Kita zugute.
Hat den Stadtschlüssel wieder: Bürgermeister Herbert Rode (re.)
  • Hat den Stadtschlüssel wieder: Bürgermeister Herbert Rode (re.) mit dem ehemaligen Prinzenpaar Alexandra I. und Klaus II. und Präsident Diethelm Plostica.
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Und noch eine gute Tat: Initiiert von den Elternvertretern, fand im Martin-Luther-Kindergarten ein Kleider- und Spielzeugbasar statt, dessen Erlös von 327,50 Euro (zusammengekommen aus Standgebühren und Kuchenverkauf) der Kita zur Aufstockung des Etats für Spiel- und Beschäftigungsmaterial gespendet wurde.

Jetzt ist erst mal Ruhe: Bei einem Fischessen in der Gaststätte „Zum Schultheiss“ haben das Ex-Prinzenpaar Alexandra I. und Klaus II. den Stadtschlüssel wieder ordnungsgemäß an Bürgermeister Herbert Rode übergeben. Überwacht wurde die Zeremonie von Diethelm Plostica, Präsident des 1. Hamelner Carneval Vereins. (Foto)

Gerade erst war sie für die beste Lebensleistung ausgezeichnet worden, wenige Tage später ist sie gestorben. Die Rede ist von der Kuh „Hilde“ aus Aerzen. Ihren Stammplatz hatte die Schwarzbunte vorne links im Stall – damit die Schritte ins Freie nicht zu einer größeren Belastung wurden. „Im Kopf war sie ja noch ganz helle“, sagt Heike Dülm-Leseberg, „nur die Füße wollten nicht mehr so“. Seit 20 Jahren hatte „Hilde“die Familie Dülm-Leseberg begleitet. Auf dem Hof an der Reinerbecker Straße in Aerzen war die Rekord-Kuh am 12. Februar 1989 geboren worden. Seither hatte sie rund 120 000 Liter Milch in dem Milchviehbetrieb abgegeben. Die durchschnittliche Verweildauer einer Kuh in einem Betrieb von vier bis sechs Jahren hatte die 20-jährige „Hilde“ längst übertroffen. Mit der Trächtigkeit klappte es deshalb auch nicht mehr so, sagt Sohn Ingo Dülm-Leseberg. In Anbetracht ihrer zwölf Nachkommen habe man „Hilde“ deshalb Ruhe gegönnt. „Eine hundertjährige Frau wird ja auch nicht mehr schwanger“, merkt Senior Fritz Dülm-Leseberg an. Neben dem Stammplatz am Scheuneneingang seien im Hausgarten zwei Reihen Futterrüben für die „alte Dame“ angebaut worden. Und: „Jeder kannte Hilde. Sie sollte ihr Gnadenbrot erhalten und nicht auf dem Schlachthof landen“, sagt Heike Dülm-Leseberg.CK

Ein Bild aus glücklichen Tagen: Superkuh „Hilde“ mit ihrer Familie Dülm-Leseberg. Vor kurzem ist Hilde im Alter von 20 Jahren gestorben.

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Haben wieder viel vor: Peter Neugebauer (re.) und seine erfolgreichen Triathleten.

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