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Prozess um Tod von Anna-Lena - Angeklagter schweigt

Massive Tritte gegen Hals und Kopf, Schläge mit einem 25 Kilo schweren Ast: Nach einem Gewaltexzess wurde im Juni die 16-jährige Anna-Lena in Barsinghausen getötet. Den mutmaßlichen Täter lernte sie nach Überzeugung der Staatsanwaltschaft zufällig kennen. Seit Montag steht ein 24-Jähriger wegen Mordes aus niedrigen Beweggründen vor dem Landgericht Hannover. Zum Prozessauftakt schwieg der muskulöse Mann zu den Vorwürfen. Der junge Mann war erst wenige Monate vor Anna-Lenas gewaltsamem Tod aus dem Gefängnis entlassen worden und hatte in einem Flüchtlingsheim gewohnt. Laut einem Jugendfreund hat der in der Dominikanischen Republik geborene 24-Jährige keinen Kontakt zu seiner Schwester, seine Mutter lebe in der Schweiz. Gegen den inhaftierten Freund, der als Zeuge vernommen wurde, wird selbst wegen Vergewaltigung einer Schülerin ermittelt, wie im Laufe der Verhandlung herauskam.

veröffentlicht am 12.11.2018 um 15:22 Uhr



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