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"Blutauffrischung" für Posaunenchor in Sicht / Ab heute wird geübt

Proben mit der Königin der Instrumente

Bad Eilsen (sig). Die verstärkten Anstrengungen, "junges Blut" für den heimischen Posaunenchor zu gewinnen, scheinen von Erfolg gekrönt zu sein. An einer Zusammenkunft mit dem CVJM-Bundesposaunenwart Klaus-Peter Diehl und Friedrich Winkelhake im evangelischen Gemeindehaus nahmen etliche Kinder und deren Eltern teil. Die Einführungsgespräche in der Grundschule Heeßen und die Demonstration verschiedener Blasinstrumente haben das Interesse der Jungen und Mädchen geweckt.

veröffentlicht am 28.09.2007 um 00:00 Uhr

"Es ist uns sehr wichtig, dass es nach dem großen Einschnitt, den der Tod des Posaunenchorleiters Manfred Möhlmann bedeutet hat, weitergehen kann mit dieser Arbeit, die ja insgesamt schon seit über 80 Jahren geleistet wird", begründete Friedrich Winkelhake die zurückliegenden Aktionen. Am heutigen Freitag, 28. September, beginnt Winkelhake im Gemeindehaus mit der Ausbildung des jugendlichen Instrumentalnachwuchses. Die dafür erforderlichen Blasinstrumente werden den Kindern gestellt. Für den darauf folgenden Freitag, 5. Oktober, hat sich wieder Klaus-Peter Diehl angesagt, der diese Arbeit des heimischen Posaunenchors einmal mehr nach Kräften unterstützen will. "Es bleibt nicht beimÜben, sondern wir unternehmen auch häufiger einiges zusätzlich", versicherten die beiden Männer. Zu den Freizeitaktionen soll eine Ausfahrt an einem Wochenende im kommenden Februar gehören. Klaus-Peter Diehl, der die Zugposaune als die "Königin der Instrumente" bezeichnet, ist sich sicher, dass der jugendliche Bläserkreis bereits zu Weihnachten 2007 in der Christuskirche erstmalig auftreten kann.

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