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Vollkommen verprimelt

Primula vulgaris ist nur der Anfang des Zaubers

Primeln müssen nicht akkurat in Töpfe gesetzt werden, um Treppenaufgänge zu verschönern. Sie können auch gut zur Verwilderung im Garten verwendet werden.

veröffentlicht am 15.04.2017 um 00:00 Uhr

Primelbett zu Füßen des Stachelbeerstrauchs. Foto: sas

Dazu pflanzt man sie an einer Stelle aus und wartet. Und wartet. Ein Jahr später werden sie sich bereits vermehrt haben, und so bilden sie fortwährend kleine Gruppen, die zauberhafte Bilder komponieren mit der Kraft ihrer Blüte, ihrer Farben und Fröhlichkeit. Die Blätter der Primeln sind nicht das Maß aller Dinge, und die Blüten sind auch sehr einfach gestrickt, aber in der Masse gehören die auch als Schlüsselblumen bekannten Pflanzen zu den positivsten Frühlingserscheinungen. Hier handelt es sich um Primula vulgaris; das ist nur der Anfang des Zaubers. Es gibt weitere Arten, die sehr gut im halbschattigen Staudenbeet, an feuchten Stellen oder auch sonnig positioniert werden können, zum Beispiel Kugel-Primel (P. denticulata), Tibet-Primel (P. florindae) oder Orchideen-Primel (P. vialii). Der Reichtum dieser Gattung ist enorm.sas

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