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Fahrer entkommt den Flammen unverletzt / Feuerwehr rettet Ladung: Plastikgranulat

Polnischer Lkw brennt auf Raststätte aus

Auetal (uba). Noch nicht geklärt ist die Ursache für einen spektakulären Lastwagenbrand, der sich am Donnerstagabend auf der Raststätte Auetal Süd an der Autobahn 2 ereignet hat. Das Fahrzeug brannte völlig aus, der Fahrer konnte sich unverletzt retten.

veröffentlicht am 17.03.2007 um 00:00 Uhr

Die Feuerwehr löscht den polnischen Lkw. Fotos: uba

Kurz nach 18 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Rehren, Rolfshagen und Hattendorf alarmiert. Zu verfehlen war der Einsatzort nach Auskunft der Einsatzleitung nicht: Eine riesige schwarze Rauchwolke zeigte jedem schon von weitem, wo es brannte. Ein mit Plastikgranulat beladener polnischer Lastwagen war auf seiner Fahrt Richtung Hannover vor der Raststätte Auetal von anderen Verkehrsteilnehmern darauf aufmerksam gemacht worden, dass aus seinem Fahrzeug Rauch austrat. Daraufhin steuerte der Brummifahrer seinen Lastzug auf einen freien Parkplatz an der äußersten Ecke der Raststätte Auetal Süd, wo keine Gefahr für andere Fahrzeuge mehr bestand. Nachdem er sein Führerhaus verlassen hatte, stand dieses sogleich lichterloh in hellen Flammen. Die Feuerwehr Rehren nahm zuerst einÜbergreifen der Flammen auf die Ladung in Angriff, was den Einsatzkräften auch gelang, das Feuer konnte auf das Führerhaus begrenzt werden. Von der Ortsfeuerwehr Hattendorf wurde eine Schlauchleitung vom Hydranten der Raststätte zum Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Rehren verlegt, der Rest war für die Feuerwehrleute Routine. Die Bilanz: Das Führerhaus hat Totalschaden, die Ladung wurde gerettet. Nach Aussage der Polizei waren alle Papiere, auch soweit sie die Ladung betreffen, völlig in Ordnung. Die Ursache konnte noch nicht geklärt werden. Der Kriminaldauerdienst der Autobahnpolizei Garbsen ermittelt.

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