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120 Teilnehmer gehen beim Samtgemeinde-Wettbewerb der Jugendfeuerwehren Niedernwöhren ins Rennen

Pollhagen ist unschlagbar

Lauenhagen. Die Jugendfeuerwehr Pollhagen ist einfach nicht zu schlagen. Zum 16. Mal in Folge hat sich der Feuerwehrnachwuchs die ersten Ränge bei den Niedernwöhrener Samtgemeindewettbewerben in Lauenhagen gesichert. Alle drei Pollhäger Mannschaften landeten auf Platz eins bis drei. Gleiches galt für die Freundschaftswettbewerbe, die parallel ausgetragen wurden.

veröffentlicht am 14.06.2015 um 19:40 Uhr
aktualisiert am 14.06.2015 um 22:08 Uhr

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Die Samtgemeindewettbewerbe waren zugleich eine gute Vorbereitung für den Kreisjugendfeuerwehrwettbewerb kommende Woche in Bad Nenndorf. Die teilnehmenden Gruppen der Samtgemeinde Niedernwöhren nutzten die Gelegenheit, um ausreichend Praxis für das anstehende Turnier zu sammeln. Doch selbstredend stand bei dem Wettkampf nicht nur das Training im Fokus. Die Jugendfeuerwehren aus Meerbeck-Niedernwöhren, Wiedensahl und Nordsehl-Lauenhagen hatten das Ziel, den jungen Brandbekämpfern aus Pollhagen endlich den Titel streitig zu machen – erfolglos.

Zusätzlich zur Samtgemeindewertung traten in einer separaten Wertung auch die befreundeten Jugendfeuerwehren aus Sachsenhagen, Lüdersfeld-Vornhagen, Heuerßen und Engern an. Die insgesamt 13 Gruppen mit je neun Jugendlichen mussten ihr Können sowohl beim Staffellauf als auch bei einer Löschangriff-Übung beweisen.

Bei letzterer Aufgabe galt es, möglichst schnell Schlauchleitungen zu legen und dabei unterschiedliche Hindernisse zu überwinden. Zum Abschluss dieses Übungsteils mussten vier Teilnehmer außerdem bestimmte Feuerwehrknoten binden.

Die jungen Brandbekämpfer geben beim Wettbewerb ihr Bestes. js

Auch der Staffellauf war mit einigen feuerwehrtechnischen Übungen gespickt. Auf den insgesamt neun Stationen mussten die jungen Nachwuchslöscher im Alter von zehn bis 18 Jahren unter anderem eine Schutzausrüstung anziehen, einen Schlauch aufrollen oder einen Sack in ein acht Meter entferntes Ziel werfen. Dabei wurde zum einen die Zeit gemessen und zum anderen die Fehlerpunktzahl notiert, um am Ende die beste Gruppe zu ermitteln.



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