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Drei mutmaßliche Dealer sitzen in Haft / Beamte stellen Rauschgift, Drogengeld und Schusswaffen sicher

Polizei gelingt Schlag gegen Rauschgiftkriminalität

Holzminden (red). Der Holzmindener Polizei ist erneut ein Schlag gegen die Rauschgiftkriminalität gelungen.

veröffentlicht am 21.12.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 23:41 Uhr

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„Mit den zeitgleich durchgeführten Durchsuchungen in insgesamt 36 Objekten fand ein komplexer Ermittlungsvorgang im Bereich der Rauschgiftkriminalität nunmehr erfolgreich ein vorläufiges Ende“, sagte Uwe Lange, Leiter des Polizeikommissariats Holzminden, gestern. Gemeinsam mit dem Hauptsachbearbeiter des Verfahrens, Kriminaloberkommissar Uwe Fabeck, zog er ein sehr positives Fazit.

Im Zuge der bereits seit März dieses Jahres andauernden Ermittlungen im Rauschgiftmilieu in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Hildesheim erfolgten in der letzten Woche die entscheidenden erfolgreichen Zugriffe. Erste wichtige Ermittlungsansätze zu dem Gesamtverfahren hatten sich bereits Ende 2008 ergeben.

Die 36 im Landkreis Holzminden sowie in den benachbarten Landkreisen Hameln-Pyrmont, Detmold und Northeim durchgeführten Durchsuchungen führten nicht nur dazu, dass insgesamt ein Kilo Cannabisprodukte, 150 Gramm Amphetamine, zahlreiche Anabolika, eine größere Summe Drogengeld und scharfe Schusswaffen sichergestellt werden konnten, sondern führte auch zur Festnahme eines 43 Jahre alten mutmaßlichen Dealers aus Holzminden. Der Mann sitzt zwischenzeitlich in Untersuchungshaft. Darüber hinaus gelang es bereits im Vorfeld dieser Durchsuchungen, einen 35 Jahre alten Mann aus Hannover sowie einen 41 Jahre alten mutmaßlichen Dealer aus Höxter festzunehmen.

Auch diese beiden Männer sitzen derzeit in Untersuchungshaft. Beide sind laut Polizei dringend verdächtig, als Hauptzulieferer den hiesigen Bereich versorgt zu haben. Bei ihren Festnahmen wurden weitere rund sechs Kilo Amphetamine, 100 Ecstasy-Tabletten und 250 Gramm Marihuana sichergestellt.

Der gesamte Vorgang mit den umfangreichen Ermittlungen, umfasst insgesamt Strafverfahren gegen 100 Beschuldigte im Alter vom 19 bis 45 Jahren.



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