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Marinekameradschaft plant große Feier im Oktober

Pluto seit 50 Jahren auf Kiel

Hameln (gro). Eine unvergessliche Feier will die Marinekameradschaft Hameln im Oktober feiern. Grund: vor 50 Jahren wurde die „Pluto“ auf Kiel gelegt. Ebenso unvergesslich werde auch die Leistung von drei Mitgliedern der Kameradschaft sein, so der Vorsitzende Hans-Hermann Weper, in der Jahreshauptversammlung des 165 Mitglieder zählenden Vereins. Dieses wolle der Vorstand nun mit einer ganz besonderen Ehrung belohnen.

veröffentlicht am 27.01.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 07:21 Uhr

Hameln (gro). Eine unvergessliche Feier will die Marinekameradschaft Hameln im Oktober feiern. Grund: vor 50 Jahren wurde die „Pluto“ auf Kiel gelegt. Ebenso unvergesslich werde auch die Leistung von drei Mitgliedern der Kameradschaft sein, so der Vorsitzende Hans-Hermann Weper, in der Jahreshauptversammlung des 165 Mitglieder zählenden Vereins. Dieses wolle der Vorstand nun mit einer ganz besonderen Ehrung belohnen. Jörg Greve, Friedrich Heinemann und Friedrich Schirling wurden durch Weper und seinen Stellvertreter mit Urkunde und goldener Ehrennadel der MK Hameln ausgezeichnet, und für 25 Jahre Mitgliedschaft wurde dann noch Dieter Brakmann geehrt.

Zahlreiche Termine nahm die MK in ihrem Interesse und der Stadt Hameln im letzten Jahr wahr. Dazu zählten unter anderem auch der Niedersachsentag sowie natürlich Besuch und Gegenbesuch der Patenmannschaft der „Hameln“ in Kiel. Zehn Soldaten des Patenbootes opferten übrigens eine Woche Urlaub, um, wie es Bootswart „Friedel“ Heinemann sagte, „der Pluto in Hameln in 844 Stunden eine neue Verkaufslackierung zu verpassen“. Einen Wechsel gab es in der Chorleiterposition des Shantychores der MK. Unstimmigkeiten zwischen den 22 Sängern und Uwe Klingenberg führten dazu, dass Letzterer die „Segel strich“. Man sei aber im Guten auseinandergegangen, so die Chormitglieder. Als neuer „Käpt’n“ und Chorleiter fand sich Karl-Heinz Isenberg bereit, das Ruder für die Sänger in die Hand zu nehmen.

Das abgelaufene Jahr bezeichnete Weper als ein aufregendes. Allerdings bat er doch um mehr Beteiligung der Mitglieder und nicht den Vorstand mit der Arbeit alleine zu lassen, denn „wir alle arbeiten ehrenamtlich und haben auch eine Familie. Bitte berücksichtigt das und helft uns.“



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