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Pläne der Hamelner Stadtverwaltung fallen bei Politik durch

Der Vorschlag der Stadtverwaltung, künftig die Sonderbetreuungszeiten in den Hamelner Kindergärten von einer Mindestanzahl von Kindern abhängig zu machen, ist im Rat einmütig auf Ablehnung gestoßen. Wenn der Bedarf besteht, können Eltern die Sonderbetreuungszeiten (vor oder nach den regulären Kita-Öffnungszeiten) in Anspruch nehmen - unabhängig davon, wie viele Kinder angemeldet sind. Die Verwaltung hatte hier Einsparmöglichkeiten gesehen. Eine Veränderung gibt es dennoch: Über die Dauer von zwei Jahren sollen die aufzubringenden Kosten für die Sonderbetreuung genau ermittelt werden. Dies wurde auf Antrag der CDU/DU/UFB-Fraktion beschlossen. SPD, Linke und die "Mitte" stimmten gegen diese Änderung, sie befürworteten die alte Regelung uneingeschränkt.

veröffentlicht am 19.09.2018 um 20:39 Uhr



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