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HKV: Die Ufer sollen zum Erlebnispark werden

Piraten auf der Aue?

Bad Eilsen (tw). "Für Familien mit Kleinkindern, aber auch für Jugendliche ist Eilsen nicht attraktiv", behauptet Friedrich Winkelhake. Um diesen Mangel abzustellen, hat der Chef des Heimat- und Kulturvereins (HKV) ein Konzept entwickelt, in dessen Zentrum die Idee eines "Erlebnisparks" im Bereich der Aue steht. Geht's nach dem Verein, werden die Vorschläge Aufnahme in den Masterplan finden.

veröffentlicht am 02.10.2008 um 00:00 Uhr

Besagter Erlebnispark, der bei Winkelhake den Arbeitstitel "Auepiraten" trägt, müsste nach Dafürhalten des Vereinschefs im Bereich zwischen Friedhof und Bahnhofstraße entstehen. An einem Erlebnisfahrt liegend, könnte er die Lücke im touristischen Angebot zwischen Steinbergen (Steinzeichen) und Bückeburg mit seinem Schloss und Hubschraubermuseum schließen. In einem Bad Eilser Erlebnispark gebe es vielfältige Möglichkeiten, Kinder zum Spielen am Wasser zu bewegen. Der HKV nennt einige: Angelplätze; Wasserrutsche und Badeecke; Piratenflöße; Pirateninsel; Sandstrand; Matschecken; Seilbahn über das Wasser. Nach Dafürhalten Winkelhakes könnte - und müsste - die Aue für dieses Projekt in dem oben genannten Bereich verbreitert werden. Doch der "Erlebnispark Auepiraten" bleibt im Konzept des Vereins nicht auf sich allein gestellt. Zusätzlich möchte Winkelhake im Bereich der Remise einen "Spielplatz der besonderen Art" angelegt wissen. Dort schweben ihm als Attraktionen vor: Trampolin; Tast-/Klanggarten; Freiluft-Kegeln; Boulebahn für Kinder Inlineskaterbahn. Ergänzend befürwortet es der HKV-Chef, wenn entweder im Bereich des Harrls oder aber im Englischen Garten ein "Klettergarten im Niedrigbereich" angelegt werden würde. "Höhenkletterei" sei im Harrl wegen des Aufsichts- und Haftungsproblems leider nicht möglich. Winkelhake: "Toll wäre es auch, wenn es Fahrten mit der Draisine vom alten Bahnhof in Bad Eilsen zum ,Bahnhof Steinzeichen' und umgekehrt geben würde."



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