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Runder Tisch zum Salz in Werra und Weser tagt im Januar wieder

Pipeline-Varianten im Gespräch

Rinteln (fhm). Wo soll das Salzwasser von K+S zukünftig hin, und wie soll es dorthin gelangen? Mit dieser Frage hat sich jetzt die Arbeitsgruppe "Szenarien" des Runden Tisches "Gewässerschutz Werra/Weser" beschäftigt. Professor Dr. Borchardt, wissenschaftlicher Begleiter des Runden Tisches, bezeichnete die Szenarien als "mögliche Bilder der Zukunft". K+S will 360 Millionen Euro investieren, um die Menge der Salzabwässer bis 2015 zu halbieren. Weil die Versenkung im Untergrund bald als Lösung ausscheidet, sind weitere Maßnahmen nötig.

veröffentlicht am 19.12.2008 um 00:00 Uhr

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