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K+S-Salz: Rettet länderübergreifender Runder Tisch Werra und Weser?

Pipeline zur Nordsee im Gespräch

Weserbergland (dpa). Die Salzbelastung von Werra und Weser müsse unbedingt weiter gesenkt werden, forderten die Landtagsfraktionen von CDU und FDP in Hannover gestern bei einer Expertenanhörung der Landtage von Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Thüringen mit mehr als 50 Teilnehmern in Kassel. Es ging es um die geplante 63 Kilometer lange Pipeline, mit der der Kasseler Spezialsalz- und Düngemittelhersteller K+S salzhaltiges Abwasser eines Kaliwerks in Neuhof-Ellers bei Fulda nach Philippsthal in die Werra und damit in die Weser leiten will. Es müssten umgehend Alternativen zur geplanten Salzpipeline untersucht werden.

veröffentlicht am 16.03.2007 um 00:00 Uhr



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