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Piel (Grüne): Salzeinleitung in die Flüsse ab 2021 ohne Wenn und Aber stoppen

Die Landtags-Grünen haben sich dafür ausgesprochen, die Salzeinleitung in die Flüsse ab 2021 ohne Wenn und Aber zu stoppen. Das hat die heimische Abgeordnete Anja Piel aus Fischbeck mitgeteilt. Hessens Umweltministerin Priska Hinz und der Vorstandsvorsitzende der K+S AG, Norbert Steiner, haben heute einen Vier-Punkte-Plan zur Entlastung von Werra und Weser von den Salzfrachten der Abwässer der Kaliproduktion im hessisch-thüringischen Grenzgebiet vorgestellt. Piel, die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag ist, meint laut Mitteilung: "Wir werden die hessischen Pläne sehr genau prüfen, aber zum jetzigen Zeitpunkt wirken sie auf uns völlig unzureichend. Vor allem der beabsichtige Bau einer Pipeline zur Oberweser an die niedersächsischen Landesgrenze ist völlig inakzeptabel, weil damit die Belastung der Weser für die nächsten 40 bis 50 Jahre festgeschrieben würde."

veröffentlicht am 29.09.2014 um 15:57 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 12:21 Uhr



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