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Piel fordert Regelung zu Schwangerschaftsabbrüchen endlich abschaffen

Die Verurteilung einer Ärztin in Hessen zu 6.000 Euro Geldstrafe schlägt weiter Wellen. Sie hatte auf ihrer Website angegeben, Schwangerschaftsabbrüche anzubieten und damit gegen das sogenannte Werbeverbot verstoßen. Die Grünen im Niedersächsischen Landtag forderten die Landesregierung durch einen Entschließantrag auf, sich auf Bundesebene für die schnellstmögliche Streichung des Paragrafen 219a einzusetzen. "Ärztinnen und Ärzte müssen sachlich darüber informieren dürfen, dass sie Schwangerschaftsabbrüche anbieten. Der Paragraf ist eine Zumutung, auch weil er unterstellt, dass Frauen sich leichtfertig für eine Abtreibung entscheiden", sagt dazu die Grüne Landtagsabgeordnete Anja Piel aus Fischbeck.

veröffentlicht am 14.12.2017 um 15:12 Uhr



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