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Nach dem Reinfall läuft die Technik rund in der neuen Diskothek / Gäste mit dem Ambiente zufrieden

"PhoenixParc": Beim zweiten Anlauf klappt's

Bad Nenndorf (oke). Bei der Eröffnung der Diskothek "PhoenixParc" im Bad Nenndorfer Gewerbegebiet ist dieses Mal nichts schief gegangen: Sämtliche Areale des Tanzpalastes waren am Freitag zugänglich und auch die Musikanlage zeigte, was in ihr steckt - zur Freude der Gäste.

veröffentlicht am 11.09.2007 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 13.09.2017 um 15:28 Uhr

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Stampfende Bässe und die Lasershow beweisen, dass bei der "zweiten Eröffnung" alles klappt. Das kann auch Patrick Zander bestätigen. Der Zuständige für PR und Marketing im "PhoenixParc" in Bad Nenndorf ist sichtlich stolz, dass nach den großen Problemen eine Woche zuvor der Betrieb der Disko nun reibungslos verläuft. Das "Grand Opening" hatte wegen technischer Probleme bei der Musikanlage zu unschönen Verzögerungen geführt. "Wir hatten damals Probleme mit der Firma, die die Leitungen verlegt hatte", ärgert sich Zander. Ein Kurzschluss hatte dem angekündigten Termin einen Strich durch die Rechnung gemacht. Beim zweiten Anlauf am vergangenen Freitag allerdings war von den Reibungen der Vorwoche nichts mehr zu sehen. Die neue Anlage entspricht Zander zufolge dem jüngsten technischen Stand. Vier Leinwände sollen, von Beamern angestrahlt, während der Songs das entsprechende Video über die Köpfe der Gäste projizieren. Die Discjockeys stünden währenddessen direkt an der Tanzfläche und seien nicht wie in zahlreichen anderen Diskotheken für die Gäste unerreichbar. Auch das Interieur der Diskothek und der ihr angegliederten Clubs wurde einer Grundrenovierung unterzogen. Bis auf den VIP-Bereich, der ab Oktober zugänglich sein soll, sind diese Arbeiten bereits abgeschlossen. Nun dominieren warme Farben, die mit Gold abgesetzt sind. "Uns war es wichtig, ein Identifizierungsmerkmal zu schaffen", erklärt Zander. Bereits im Namenszug des "PhoenixParcs" ist Gold die herausstechende Farbe, und da die Besitzer-Familie um Maziyar Khatabaksh bereits plant, weitere Restaurants und Lounges zu eröffnen und somit eine Marke zu etablieren, sei es an der Zeit gewesen, dementsprechend ein Logo zu definieren, so Zander. Die Diskothek, die voll ausgelastet bis zu 4000 Personen fassen kann, sei ein erster Schritt auf diesem Weg. "Wir bieten hochwertige Produkte zu einem angemessenen Preis", verspricht Zander. Billigmarken im Ausschank beispielsweise seien im "PhoenixParc" nicht zu erwarten. Eine weitere Attraktion in den kommenden Wochen sollen die "All-you-can-eat"-Partys werden. Die Gäste, die die Disco am Freitag ausprobierten, waren jedoch bereits mit dem jetzigen Angebot durchaus zufrieden. Pascal Bake und Stefan Marten gefiel vor allem die neue Einrichtung der "Main-Area", also des Hauptbereichs, der einen komplett erneuerten Tanzboden aufweist. Auch Nadja Fischer, JessicaKetzler sowie Lea Bruns und Juliane Schnurr aus Haste und Barsinghausen gefällt es: "Besonders die neuen technischen Attraktionen sind gut."



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