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Sportplatzeinweihung nach ausgiebiger Sanierung des „Ackers“

Perfekter Rasen in Rühle

Rühle (rbo). Die alte Straßenwalze zum Planieren steht still. Nach 18-monatiger Bau- zeit ist der Sportplatz in Rühle wieder bespielbar. Nachdem der Platz 1931 angelegt wurde, führten Vereinsmitglieder mit Rühler Landwirten 1959 eine größere Sanierung durch. Viele Spieler wissen, wie schlecht es um den „Rühler Acker“ in den vergangenen Jahren bestellt war. „Besonders nach Regenfällen konnte man dort Wasserball spielen“, sagt der Vorsitzende des SV „Frischauf“ Rühle, Karsten Beermann. Der alte Vorstand reagierte im März 2008.

veröffentlicht am 16.06.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 17:21 Uhr

Rühle (rbo). Die alte Straßenwalze zum Planieren steht still. Nach 18-monatiger Bau- zeit ist der Sportplatz in Rühle wieder bespielbar. Nachdem der Platz 1931 angelegt wurde, führten Vereinsmitglieder mit Rühler Landwirten 1959 eine größere Sanierung durch. Viele Spieler wissen, wie schlecht es um den „Rühler Acker“ in den vergangenen Jahren bestellt war. „Besonders nach Regenfällen konnte man dort Wasserball spielen“, sagt der Vorsitzende des SV „Frischauf“ Rühle, Karsten Beermann. Der alte Vorstand reagierte im März 2008. Andreas Düe und Wilfried Stachowki beantragten bei der Stadt Bodenwerder und beim Kreissportbund die Sanierung und erhielten Zusagen. Im September begannen die Sanierungsarbeiten, die im April ihren Abschluss fanden. Dabei wurden 300 Tonnen Sand in den lehmhaltigen Boden und eine 1,50 m tiefe und 50 cm breite Kiesrigole eingearbeitet. Ende Mai konnte das erste Testspiel auf dem neuen Rasen stattfinden. Karsten Beermann dankte im Namen des SV Rühle allen Verantwortlichen aus Politik und Sport und Sparkassenstiftung für die Unterstützung. Das Sportheim mit Büro, Duschen, Aufenthalts- und Umkleideräumen ist bereits eingerichtet. Der „Zwetschgenbrink“ kommt mit den erhöhten Zuschauerbänken bei den Besuchern gut an. Für das Einweihungsturnier hatten sich vier Gastmannschaften eingefunden. Nach zehn Spielen und 26 Toren stand die SG GoLüWa vor den Gastgebern als Sieger fest, gefolgt von TSV Kemnade, SCM Bodenwerder und FC Hohe Brökeln. Die Schiedsrichter Ernst Mewes und Frank Nolde hatten mit den Spielen wenig Probleme und freuten sich über den perfekten Platz.



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