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Ottensteiner Hochebene: Nitratwerte im Wald niedriger als auf Landwirtschaftsflächen

In den letzten Wochen ist in Zusammenhang mit dem geplanten Neubau eines Großviehstalles auf der Ottensteiner Hochebene viel über hohe Nitratwerte diskutiert worden. Eine Bodenuntersuchung kommt nun zu dem Ergebnis: Die Werte im Wald liegen deutlich unter denen auf landwirtschaftlichen Flächen. Demnach könne ausgeschlossen werden, dass die grenzwertige Nitratbelastung des Trinkwassers aus dem Gebiet "Ottenstein/Hehlen" durch die sie umgebenden Waldgebiete verursacht werde. Das teilen die Landesforsten mit. Das Ingenieurbüro Gerries hatte auf Wunsch des Landvolks und in Abstimmung mit der Revierförsterei Ottenstein drei Waldstandorte untersucht.

veröffentlicht am 05.02.2016 um 10:47 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 08:21 Uhr



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