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Gemeinden verkleinern die Holzstöße / Kameramann dreht Doku

Osterfeuer locken tausende Besucher

Kreis Holzminden (cst/spe). Lodernde Flammen, Grillwürste und Bier. Nicht nur im Landkreis Holzminden waren am Osterwochenende bei bestem „Pfingstwetter“ Tausende Menschen auf dem Weg zu den Osterfeuern. Obwohl viele Gemeinden aus Umweltschutzgründen die Größe der Feuer einschränkten, waren die Feuer ein Besuchermagnet.

veröffentlicht am 13.04.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 13:21 Uhr

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In Bevern wurde das Feuer erstmalig am Ostersonnabend abgebrannt. Durch den neuen Termin fanden allerdings weit weniger Besucher auf den Burgberg, als in den Jahre zuvor. Anders auf der anderen Weserseite. Am Stahler Feldberg entzündeten Pfadfinder mit Fackeln das Feuer. „Unser Feuer hier ist bestimmt das mit der schönsten Aussicht“, schwärmte Fackelträger Mike. Musikalisch begleitet vom Stahler Blasorchester konnte die Gäste auf Weser und Solling blicken, während die Flammen aus dem Holzkegel schlugen.

Und Tausende kamen zu den Osterfeuern im Kreis, etwa nach Polle, Golmbach und Kirchbrak – und das lag am sommerlichen Wetter, wussten die Gäste zu berichten. Zu ihrer Freude ist das Osterfeuer im Kreis eine vitale Tradition. Immer öfter finden Fackelmärsche zu den Osterfeuern statt und Kinder entzünden die Holzstöße.

Auf dem Zelteplacken in Kirchbrak brannte eines der größten Feuer im Kreis Holzminden. Hier wurden von einem freien Kameramann Szenen für einen Fernsehbeitrag über den Feuertod von Jugendlichen bei einem vorzeitigen Osterfeuerabbrand in einem Dorf bei Northeim gedreht. An dieses tragische Ereignis will die TV-Dokumentation erinnern.

Das Osterfeuer in Kirchbrak brannte besonders spektakulär. Ein Kameramann filmte die Szenerie für eine Dokumentation über den Feuertod einiger Jugendlicher in Nordheim.



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