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Rolf Keller befürwortet Erhalt auch in Zeiten der Krise

Ortswehren bleiben erhalten

Latferde (gm). Ehrungen und Beförderungen standen im Vordergrund der Jahreshauptversammlung der ehrenamtlichen Brandschützer. Heinz Arnke wurde für 40-jährigen aktiven Dienst mit dem niedersächsischen Ehrenzeichen in Gold und Horst Mixmüller für 25-jährigen Dienst mit dem Ehrenzeichen in Silber von Gemeindebrandmeister Willi Pflughaupt ausgezeichnet. Die Alterskameraden Heinz Nagel (50 Jahre Dienst) und Hans-Jürgen Strüver (40 Jahre Dienst) erhielten die Ehrennadel des Landesfeuerwehrverbandes.

veröffentlicht am 27.01.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 06:41 Uhr

Latferde (gm). Ehrungen und Beförderungen standen im Vordergrund der Jahreshauptversammlung der ehrenamtlichen Brandschützer. Heinz Arnke wurde für 40-jährigen aktiven Dienst mit dem niedersächsischen Ehrenzeichen in Gold und Horst Mixmüller für 25-jährigen Dienst mit dem Ehrenzeichen in Silber von Gemeindebrandmeister Willi Pflughaupt ausgezeichnet. Die Alterskameraden Heinz Nagel (50 Jahre Dienst) und Hans-Jürgen Strüver (40 Jahre Dienst) erhielten die Ehrennadel des Landesfeuerwehrverbandes. Rouven Gasde und Tobias Hentze erhielten ihre ersten Schulterstücke und wurden zu Feuerwehrmännern befördert. In seinem Jahresrückblick erinnerte Ortsbrandmeister Gerd Vinzent an einen Einsatz : „Schmelzendes Wachs war der Auslöser für eine starke Rauchentwicklung in einem Wohnhaus an der Hajener Straße“, bilanzierte der Ortsbrandmeister. 24 aktive Kameraden, elf passive und 37 Fördermitglieder zählt die Wehr. Lehrgangsbesuche, Gruppenarbeiten und die Teilnahme an einer Funk- und Fahrübung standen neben der Hydrantenüberprüfung auf dem Programm. „Unsere Aktiven leisteten insgesamt 1076 Dienststunden, was einen Durchschnitt von fast 50 Stunden pro Kamerad ausmachte“, rechnete Gerd Vinzent vor. „Darin enthalten sind auch die Arbeiten rund ums Zeltfest zum 80-jährigen Bestehen der Wehr im August 2009.“

„Als Ausrichter ihres Osterfeuers und mit den monatlichen Altpapiersammlungen sind Sie auch zu einem festen Bestandteil in der Dorfgemeinschaft geworden“, sagte Emmerthals stellvertretender Gemeindebürgermeister Rolf Keller, der auch als Emmerthals Feuerwehrausschussvorsitzender Grußworte aus Rat und Verwaltung übermittelte. Keller betonte, dass auch in finanziell schlechten Zeiten die Ortswehren am Leben erhalten bleiben müssten. Das konnte Gemeindebrandmeister Willi Pflughaupt, der über den Einsatzplan aller 17 Emmerthaler Ortswehren im vergangenen Jahr referierte, nur bestätigen. „Die Anschaffung für persönliche und anfallende Fahrzeugreparaturarbeiten werden uneingeschränkt beibehalten“, betonte Willi Pflughaupt.



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