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Ortsverband besichtigt alte Kriegsgräber

Exten (rd). Der Ortsverband Exten ("Deutsche Kriegsgräberfürsorge") hat auch in diesem Jahr eine Fahrt zu Kriegsgräberstätten, diesmal zu den alliierten Landungsstränden in die Normandie, gemacht. Die Anreise erfolgte über Belgien, Frankreich, wo die Gruppe die Seinemündung überquerte und dann in Trouville Quartier bezog.

veröffentlicht am 27.02.2009 um 09:36 Uhr

Am zweiten Tag ging es nach Bayeux, wo der berühmte Wandteppich der Königin Mathilde, der den Krieg gegen England im frühen Mittelalter darstellt, besichtigt wurde. Danach fuhr die Gruppe zu den Landungsgebieten Omaha-, Gold- und Juno-Beach, ein Beobachtungsturm sowie ein Museum des Atlantikwalls wurden besucht. Der dritte Tag führte an die Küste zum Mont Saint Michel, eine Abtei auf einem Felsen im Meer. Auf dem Rückweg ging es noch nach Sainte Mere Eglise, wo am Kirchturm ein amerikanischer Fallschirmjäger hängen geblieben ist. Heute erinnert eine Puppe am Turm daran. Bevor die Heimreise angetreten wurde, besuchte man den deutschen Soldatenfriedhof La Cambe. Auf ihm fanden 21 900 Gefallene ihre letzte Ruhe.



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